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Erste Bank: EU-Kommission genehmigt Verkauf des Versicherungsgeschäfts an Wiener Städtische unter Bedingungen 17.06.2008
aktiencheck.de
Wien (aktiencheck.de AG) - Die Europäische Kommission hat am Dienstag die geplante Übernahme der Versicherungstochterunternehmen der Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG (ISIN AT0000652011 / WKN 909943) durch die Wiener Städtische Allgemeine Versicherung AG (ISIN AT0000908504 / WKN A0ET17) nach der EG-Fusionskontrollverordnung genehmigt.
Die Freigabe wurde jedoch an die Bedingung geknüpft, dass zwei Versicherungstochterunternehmen - die österreichische Bank Austria Creditanstalt Versicherung AG (BACAV) sowie die in Rumänien ansässige Unita - veräußert werden. Mit diesen Verkäufen tragen die beteiligten Unternehmen wettbewerbsrechtlichen Bedenken Rechnung, die im Hinblick auf den österreichischen Markt für Lebensversicherungen mit Altersvorsorge- und Veranlagungscharakter und den rumänischen Markt für Nicht-Lebensversicherungen, insbesondere Kfz-Haftpflicht- und Kfz-Kaskoversicherungen, bestanden. Unter Berücksichtigung der von den beteiligten Unternehmen angebotenen Abhilfemaßnahmen kam die Kommission zu dem Schluss, dass die Übernahme den wirksamen Wettbewerb im EWR oder in einem wesentlichen Teil desselben nicht erheblich behindern dürfte.
Während die Aktie der Ersten Bank in Wien bei 47,00 Euro (+2,55 Prozent) schloss, ging die Aktie der Wiener Städtischen bei 46,59 Euro (+1,88 Prozent) aus dem Handel. (17.06.2008/ac/n/a)
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