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Erste Bank kann Ergebnis im ersten Halbjahr steigern 30.07.2008
aktiencheck.de
WienWien (aktiencheck.de AG) - Die Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG (ISIN AT0000652011 / WKN 909943) konnte im ersten Halbjahr trotz der Verwerfungen an den internationalen Finanzmärkten einen Ergebnisanstieg vorweisen.
Wie der österreichische Bankkonzern am Mittwoch erklärte, lag der Vorsteuergewinn im Berichtszeitraum bei 948,4 Mio. Euro, nach 902,9 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Dabei verbesserte sich der Zinsüberschuss um 24,1 Prozent auf 2,31 Mrd. Euro, während der Provisionsüberschuss um 13,3 Prozent auf 1,00 Mrd. Euro zulegen konnte. Das Handelsergebnis verringerte sich hingegen um 16,0 Prozent auf 184,4 Mio. Euro. Unter dem Strich verbuchte die Erste Bank einen Anstieg beim Konzernüberschuss von 1,5 Prozent auf 636,6 Mio. Euro (Vorjahreswert: 566,0 Mio. Euro).
Angesichts der positiven Ergebnisentwicklung im ersten Halbjahr wurden die Jahresziele bestätigt, die ein Wachstum des Konzernüberschusses von zumindest 20 Prozent für das Jahr 2008 sowie 25 Prozent für das Jahr 2009 anpeilen. Durch den Verkauf der Versicherungssparte und der damit verbundenen Stärkung der Kapitalbasis (positive Auswirkung auf die Kernkapitalquote: +70 Basispunkte) wird für das Jahr 2009 eine Tier 1-Ratio von über 8 Prozent erwartet. Der RoE sollte auf dieser Basis im Jahr 2009 deutlich über 16,0 Prozent liegen.
Die Aktie der Ersten Bank verliert in Wien aktuell 1,50 Prozent auf 42,60 Euro. (30.07.2008/ac/n/a)
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