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Fiat und Chrysler vereinbaren Allianz, Chrysler beantragt Gläubigerschutz 30.04.2009
aktiencheck.de
Turin (aktiencheck.de AG) - Der kriselnde US-Automobilkonzern Chrysler LLC hat am Donnerstag Gläubigerschutz nach Chapter 11 des US-Insolvenzrechts beantragt. Im Anschluss daran gaben Chrysler und der italienische Automobil- und Industriekonzern Fiat S.p.A. (ISIN IT0001976403 / WKN 860007) eine Allianz bekannt, die durch US-Staatshilfen unterstützt wird.
Demnach wird Chrysler nunmehr 3,5 Mrd. Dollar US-Staatshilfen für die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs erhalten. Daneben sollen auch weitere bis zu 8 Mrd. Dollar bereitgestellt werden. Fiat wiederum wird sich mit 20 Prozent an der neugeordneten Chrysler beteiligen. Über die Voluntary Employee Benefit Association (VEBA) werden die Gewerkschaften mit rund 55 Prozent an dem neuen Unternehmen beteiligt sein. In einer Presseerklärung bezeichnete Fiat-Chef Sergio Marchionne die getroffene Vereinbarung als eine konstruktive und wichtige Lösung, wodurch auch ein starker neuer Automobilkonzern entstehe.
Die Fiat-Aktie schloss heute in Mailand bei 7,51 Euro (-5,94 Prozent).(30.04.2009/ac/n/a)
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