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Presse: Fiat will kein deutsches Opel-Werk schließen 05.05.2009
aktiencheck.de
Turin (aktiencheck.de AG) - Der italienische Automobil- und Industriekonzern Fiat S.p.A. (ISIN IT0001976403 / WKN 860007) würde laut CEO Sergio Marchionne bei einer Übernahme von Opel, der deutschen Tochter des angeschlagenen US-Automobilkonzerns General Motors Corp. (GM) (ISIN US3704421052 / WKN 850000), keines der vier Opel-Werke in Deutschland schließen.
Wie die "BILD"-Zeitung am Dienstag unter Berufung auf ein Interview mit Marchionne berichtet, braucht Fiat die Werke in der Zukunft, um genügend Fahrzeuge zu bauen. Die Belegschaften müssten indes verkleinert werden, um die Werke effizienter zu machen. Genauere Angaben darüber, wieviele der insgesamt 25.000 Opel-Arbeitsplätze gestrichen werden müssten, machte der Fiat-Chef jedoch nicht.
Marchionne zufolge passen die Modelle von Fiat und Opel sehr gut zueinander und ergänzen sich. Man könne auf einer gemeinsamen Plattform Autos bauen und so immense Kosten sparen. Opel und Fiat würden eine Million Autos auf derselben Plattform bauen.
Die Aktie von Fiat notiert in Mailand derzeit bei 8,09 Euro (-0,43 Prozent). (05.05.2009/ac/n/a)
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