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Presse: Adobe bleibt für Deutschland vorsichtig


19.06.2009
aktiencheck.de

San Jose (aktiencheck.de AG) - Die deutsche Tochter des US-Software-Herstellers Adobe Systems Inc. (ISIN US00724F1012 / WKN 871981) bleibt für die Geschäftsentwicklung der kommenden Monate in Europa weiterhin vorsichtig.

"Ich bin für das laufende dritte Quartal unseres Geschäftsjahres noch skeptisch, aber im vierten Quartal dürfte sich das Geschäft wohl erholen", sagte der für Zentral- und Osteuropa verantwortliche Adobe-Manager Fritz Fleischmann gegenüber der Zeitung "EURO am Sonntag". Von Dezember bis Ende Mai ist das Unternehmen laut Fleischmann trotz der Talfahrt der deutschen Wirtschaft noch relativ glimpflich davon gekommen: "Währungsbereinigt ist der Umsatz in Deutschland insgesamt um 3 Prozent zurückgegangen", so der Manager. In der Schweiz habe es währungsbereinigt sogar ein Umsatzplus von 10 Prozent gegeben. Demgegenüber habe sich das Geschäft in Russland und der Türkei zuletzt praktisch halbiert. Beide Länder gehörten in den vergangenen Jahren zu den wichtigsten Wachstumsregionen des Konzerns.


Auf den deutschsprachigen Märkten konnte sich Adobe nach Aussage von Fleischmann vor allem dank des Flaggschiffprodukts Creative Suite (CS) behaupten: "Die Produktivitätsverbesserungen sind gerade in diesen Zeiten für viele Unternehmen ein wichtiges Kaufargument." Die bei Verlagen und Werbeagenturen weit verbreitete Lösung ist seit Dezember auch in Europa verfügbar und umfasst Software zur Gestaltung von Zeitungen oder Büchern (InDesign), Webseiten (Dreamweaver) oder die bekannte Bildbearbeitung Photoshop. Im Vorjahr steuerte die Sparte Creativ-Lösungen rund 60 Prozent zum Konzern-Umsatz von 3,58 Mrd. Dollar bei. "Ohne die Wirtschaftskrise hätten wir wohl ähnlich wie beim Start der vergangenen Versionen der Creative Suite ein sehr sattes Plus gehabt", fügte Fleischmann weiter hinzu.

Laut Adobe liegt der Konzern bei der Einführung der CS4 derzeit rund 20 Prozent hinter dem vergleichbaren Zeitpunkt zur Markteinführung der CS3 zurück. Allerdings ist die Situation bei der Markteinführung der Vorgängerversion wegen der erstmaligen Integration der Produkte des 2005 erworbenen Wettbewerbers Macromedia nur bedingt mit dem Start der CS4 vergleichbar.

Die Aktie von Adobe notierte zuletzt bei 28,72 Dollar. (19.06.2009/ac/n/a)



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