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IMMOFINANZ kehrt in die Gewinnzone zurück 29.09.2009
aktiencheck.de
Wien (aktiencheck.de AG) - Die österreichische IMMOFINANZ AG (ISIN AT0000809058 / WKN 911064) konnte im ersten Quartal dank erfolgreicher Immobilienverkäufe sowie der umgesetzten Restrukturierungsmaßnahmen ein gutes operatives Ergebnis erzielen.
Wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, lag der Umsatz im ersten Quartal mit 186,4 Mio. Euro um 3 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahreswert. Dabei wurde bei den Mieterlösen aufgrund der erfolgten Immobilienverkäufe ein leichter Rückgang um 2 Prozent ausgewiesen. Das operative Ergebnis (EBITDA) wurde gegenüber dem Vergleichszeitraum um 5 Prozent von 103,6 Mio. Euro auf 108,8 Mio. Euro gesteigert. Das EBIT, welches im Vorjahresquartal maßgeblich von dem negativen Neubewertungsergebnis (-291,0 Mio. Euro) beeinflusst war und -190,7 Mio. Euro betragen hat, konnte nun aufgrund des ausgeglichenen Bewertungsergebnisses (13,0 Mio. Euro) auf 118,2 Mio. Euro verbessert werden.
Beim Konzernergebnis wurde ein Gewinn von 100,9 Mio. Euro verbucht, nachdem man im Vorjahr hier auf vergleichbarer Basis ein Minus von 96,7 Mio. Euro ausgewiesen hatte. Der NAV (Net Asset Value) liegt nach Angaben des Unternehmens bei 5,37 Euro je Aktie, teilte der Konzern weiter mit.
Die Aktie von IMMOFINANZ notiert aktuell in Wien mit einem Plus von 2,88 Prozent bei 2,86 Euro. (29.09.2009/ac/n/a)
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