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DSM muss Umsatz- und Ergebnisrückgang ausweisen, Aktie unter Druck 24.02.2010
aktiencheck.de
Heerlen (aktiencheck.de AG) - Der niederländische Chemiekonzern DSM N.V. (ISIN NL0000009827 / WKN A0JLZ7) musste im vierten Quartal aufgrund von Einmalbelastungen einen Verlust ausweisen.
Wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, lag der Konzernumsatz mit 2,02 Mrd. Euro unter dem Vorjahreswert von 2,09 Mrd. Euro. Der Umsatz aus dem fortgeführten Geschäft hatte mit 2,01 Mrd. Euro um 1 Prozent unter dem Vorjahreswert gelegen. Beim operativen Ergebnis wurde ein Anstieg auf 142 Mio. Euro verzeichnet, nach 123 Mio. Euro im Vorjahr, während der operative Gewinn aus dem fortgeführten Geschäft im Schlussquartal 2009 bei 141 Mio. Euro gelegen hatte. Unter dem Strich wurde inklusive hoher Einmalbelastungen ein Verlust von 60 Mio. Euro verzeichnet, nachdem man im Vorjahresquartal hier noch einen Nettogewinn von 42 Mio. Euro verbucht hatte. Vor Einmaleffekten hatte der bereinigte Nettogewinn mit 89 Mio. Euro über dem Vorjahreswert von 73 Mio. Euro gelegen.
Insgesamt habe man sich dank dem strikten Sparkurs gegenüber dem schwierigen Marktumfeld behaupten können. Dabei habe man im Gesamtjahr 2009 Einsparungen in Höhe von 150 Mio. Euro erzielt. Im laufenden Fiskaljahr werde man sich angesichts der vorhandenen konjunkturellen Unsicherheiten weiter auf Einsparungen und den Verkauf nicht zum Kerngeschäft gehörender Einheiten konzentrieren, so der Konzern.
Die Aktie von DSM notiert aktuell in Amsterdam mit einem Minus von 6,72 Prozent bei 30,55 Euro. (24.02.2010/ac/n/a)
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