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Ericsson erwartet keine wesentlichen Auswirkungen auf Umsätze wegen Japan-Krise 16.03.2011
aktiencheck.de
Stockholm (aktiencheck.de AG) - Der schwedische Telekommunikationsausrüster Ericsson (ISIN SE0000108656 / WKN 850001), der weltgrößte Hersteller von Mobilfunknetzen, gab am Mittwoch bekannt, dass er derzeit die Auswirkungen der Situation in Japan nach der verheerenden Naturkatastrophe auf die Telekommunikationsindustrie und das eigene Geschäft analysiert.
Demnach sei Japan ein wichtiger Lieferant für den weltweiten Markt für Halbleiter und andere Komponenten. Die Telekommunikationsindustrie und viele andere Industrien würden von dort Komponenten beziehen. Daher sei davon auszugehen, dass die jüngsten Geschehnisse in Japan die Komponentenversorgung betreffen werden. Man könne zu diesem frühen Zeitpunkt jedoch noch nicht sagen, in welchem Umfang.
Laut Ericsson ist es aktuell noch zu früh, um die Auswirkungen der Krise in Japan auf die gesamte Industrie und die eigenen Geschäftsaktivitäten genau einschätzen zu können. Jedoch rechnet man mit keinen nennenswerten Effekten auf die Umsätze von Ericsson im ersten Quartal 2011, hieß es.
Die Aktie von Ericsson notiert aktuell bei 77,00 Schwedischen Kronen (+3,63 Prozent). (16.03.2011/ac/n/a)
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