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STRABAG kann Ergebnis verbessern, Ausblick trotz schwieriger Rahmenbedingungen bestätigt 30.11.2011
aktiencheck.de
Wien (aktiencheck.de AG) - Der österreichische Baukonzern STRABAG SE (ISIN AT000000STR1 / WKN A0M23V) konnte in den ersten neun Monaten des laufenden Fiskaljahres bei Umsatz und Ergebnis zulegen und hat im Anschluss die Prognose für das laufende Fiskaljahr bestätigt.
Wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, erwirtschaftete STRABAG in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2011 eine Leistung von 10,31 Mrd. Euro, was einem Plus von 13 Prozent entspricht. Ebenso wie die Leistung stieg auch der konsolidierte Konzernumsatz der ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2011. Er betrug 9,71 Mrd. Euro, nach 8,89 Mrd. Euro im Vorjahreszeitraum.
Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) blieb in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2011 mit einem nur kleinen Anstieg von 1 Prozent auf 478,1 Mio. Euro annähernd stabil. Im Vorjahreszeitraum hatte der Konzern positive Einmaleffekte in Höhe von 24,6 Mio. Euro verzeichnet. Beim EBIT wurde ein Anstieg auf 207,6 Mio. Euro verbucht, nach 192,7 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Beim Periodenergebnis nach Anteilen dritter wurde ein Anstieg auf 112,2 Mio. Euro erzielt, nach 108,3 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum.
"Die durch die Euro-Schuldenkrise verursachten Turbulenzen in Europa haben sich bisher noch nicht auf die Leistung oder die Ergebniserwartung von STRABAG ausgewirkt. Während staatliche Investitionsprogramme in Märkten wie Deutschland die Bauindustrie bis Mitte des Jahres unterstützten, darbt der Sektor in Ländern mit geringen Ausgaben der öffentlichen Hand – etwa Ungarn – oder im Adriaraum bereits seit einigen Jahren. Aufgrund unserer erfolgreichen Strategie der regionalen und segmentbezogenen Diversifikation und der damit einhergehenden Risikostreuung bekräftigen wir aber unsere bestehende Prognose für den weiteren allgemeinen Geschäftsverlauf", kommentierte der Vorstandsvorsitzende Dr. Hans Peter Haselsteiner. Demnach erwartet der Baukonzern für das Gesamtjahr weiterhin ein EBIT von 340 Mio. Euro und ein Konzernergebnis nach Minderheiten in Höhe von 185 Mio. Euro.
Die Aktie von STRABAG verliert derzeit in Wien 2,37 Prozent auf 22,04 Euro. (30.11.2011/ac/n/a)
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