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Ericsson-Aktie: Einmaleffekte sorgen für Gewinnsprung, Umsatz unter Erwartungen 25.04.2012
aktiencheck.de
Stockholm (www.aktiencheck.de) - Der schwedische Telekommunikationsausrüster Ericsson (ISIN SE0000108656 / WKN 850001), der weltgrößte Hersteller von Mobilfunknetzen, gab am Mittwoch bekannt, dass sich sein Gewinn im ersten Quartal mehr als verdoppelt hat, was vor allem auf einen hohen Einmalertrag aus dem Verkauf seines Anteils an Sony Ericsson zurückzuführen ist. Der Umsatz verzeichnete jedoch einen Rückgang, nachdem Telekommunikationsbetreiber ihre Ausgaben zurückgefahren haben.
Der Nettogewinn nach Abzug von Minderheitsanteilen belief sich im Auftaktquartal demnach auf 8,95 Mrd. Schwedische Kronen (SEK), gegenüber 4,10 Mrd. SEK im Vorjahr. Dabei beinhaltet das jüngste Ergebnis einen Einmalertrag in Höhe von 7,69 Mrd. SEK aus dem Verkauf der Anteile an dem Joint Venture Sony Ericsson. Der Umsatz verringerte sich um 4 Prozent auf 50,97 Mrd. SEK. Analysten waren im Vorfeld von Erlösen von 52,7 Mrd. SEK ausgegangen. Der operative Gewinn (ohne Joint Ventures) lag im Berichtszeitraum bei 10,49 Mrd. SEK, im Vergleich zu 6,3 Mrd. SEK im Vorjahr. Die entsprechende operative Marge erreichte damit 20,6 Prozent (Vorjahr: 11,9 Prozent).
Die Aktie von Ericsson gewinnt aktuell 3,07 Prozent auf 65,55 SEK. (25.04.2012/ac/n/a)
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