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Société Générale erweitert Angebot an langlaufenden Call-Optionsscheinen auf Blue Chip-Aktien - Optionsscheinenews


08.04.2015
Société Générale

Paris (www.optionsscheinecheck.de) - Die Société Générale baut ihr Angebot an langlaufenden Call-Optionsscheinen auf ausgewählte deutsche, europäische und internationale Blue Chip-Aktien weiter aus, so die Société Générale in einer aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Die 713 neuen Papiere, die sich auf insgesamt 104 verschiedene Einzelwerte beziehen, sind mit langen Laufzeiten bis Dezember 2022 ausgestattet. "Die Anleger haben mit den neu aufgelegten Call-Optionsscheinen die Chance, von möglichen Wertsteigerungen der zugrunde liegenden Aktien überproportional zu profitieren", erklärt Peter Bösenberg, Director und Head of Public Distribution Germany & Austria bei der Société Générale. Die neuen Call-Optionsscheine ermöglichen somit Gewinnchancen bei ausgewählten Werten, die eine sehr gute Performance vorweisen können und über weiteres Aufwärtspotenzial verfügen. Die große Hebelwirkung erklärt sich aus dem, im Vergleich zum Direktinvestment in den Basiswert, geringen Kapitaleinsatz für den Kauf eines solchen Scheines.


Unter folgenden Unternehmen als Basiswerte können Anleger auswählen: 3D Systems Corporation, ABB Ltd., Abbott Laboratories, Adecco SA, adidas AG, Airbus Group NV, Alcatel Lucent, Allianz SE, Amazon.com Inc., Amgen Inc., Anglo American Plc, Antofagasta Plc, Apple Inc., AstraZeneca Plc, Axa SA, Baidu Inc, Bank of America, Barclays Plc, Barrick Gold Corp., BASF SE, Bayer AG, Beiersdorf AG, Berkshire Hathaway Inc., BHP Billiton Plc, Biogen Inc., BMW AG, BNP Paribas SA, British Petroleum Plc, Bristol-Myers Squibb, Carrefour SA, Celgene Corp., Coca-Cola Co., Commerzbank AG, Continental AG, Credit Agricole SA, Credit Suisse Group, Daimler AG, Danone SA, Deutsche Bank AG, Deutsche Börse AG, Deutsche Post AG, Deutsche Telekom AG, E.ON SE, Électricité de France, Enel S.p.A., ENI S.p.A., Facebook Inc., Fiat Chrysler Automobiles N.V., UniCredit S.p.A., Vivendi SA, ArcelorMittal SA, Assicurazioni Generali S.p.A., Saint Go-bain SA, Deutsche Lufthansa AG, Fresenius Medical Care, GDF Suez SA, Gilead Sciences, Inc., GlaxoSmithKline Plc, Google Inc. (C-Share), Henkel AG & Co. KGaA Vz, Iberdrola SA, Illumina, Inc., Infineon Technologies AG, ING Groep NV, IBM Corp., K+S AG, Koninklijke Philips N.V., L'Oreal SA, LANXESS AG, Linde AG, L.V.M.H. SE, McDonald's Corp., METRO AG, Microsoft Corp., Munich Re, Nestlé SA, Newmont Mining Corp., Nokia OYJ, Novartis AG, Orange S.A., Peugeot SA, Porsche Automobil Holding SE, The Priceline Group Inc., Renault SA, Repsol SA, RWE AG, Rio Tinto Plc, Roche Holding AG, Royal Bank of Scotland, Royal Dutch Shell Plc, Sanofi SA, SAP SE, Siemens AG, Swatch Group AG, Telecom Italia S.p.A., Telefonica SA, Tesla Motors Inc., ThyssenKrupp AG, Total SA, TUI AG, UBS Group AG, Veolia Environnement SA, Vinci SA, Vodafone Group Plc sowie Volkswagen AG Vz.

Ein Beispiel verdeutlicht die Funktionsweise: Der Kurs des Basiswerts des Call-Optionsscheins (ISIN DE000SG73FU8/ WKN SG73FU) auf die Aktie des Handelsunternehmens Carrefour (ISIN FR0000120172/ WKN 852362) liegt bei Ausgabe des Optionsscheins bei 30,98 Euro, der Schein kostet 0,51 Euro (Stand: 30. März 2015) bei einem Bezugsverhältnis von 0,1. Der Preis des Optionsscheines ist also viel geringer als der Preis, der für den direkten Kauf der Aktie aufgewendet werden müsste, allerdings liegt der Basispreis bei 43,00 Euro und somit über dem aktuellen Aktienkurs.

"Für einen vergleichsweise günstigen Ausgabepreis eröffnen die Call-Optionsscheine hohe Gewinnchancen. Allerdings sollten Anleger beachten, dass bei einer negativen Entwicklung des jeweiligen Basiswertes auch die Verluste gehebelt werden", so Bösenberg weiter. Liegt der Referenzpreis, also der Schlusskurs der Aktie am Bewertungstag, über dem Basispreis, entsteht dem Anleger dann ein Verlust, wenn der Auszahlungsbetrag geringer ist als der vom Anleger entrichtete Kaufpreis für den Call-Optionsschein. Liegt der Referenzpreis auf oder unter dem Basispreis, erleidet der Anleger einen Totalverlust. Die langfristig laufenden Optionsscheine eignen sich deshalb für risikofreudige Investoren, die von steigenden Kursen des Basiswertes ausgehen und da-von mit einem Hebeleffekt profitieren möchten. (08.04.2015/oc/n/a)




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