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Société Générale emittiert neue Call-Optionsscheine auf chinesische Unternehmen - Optionsscheinenews


24.04.2015
Société Générale

Paris (www.optionsscheinecheck.de) - Die Société Générale baut ihr Angebot an kurz- bis mittelfristig laufenden Call-Optionsscheinen auf ausgewählte chinesische Unternehmen weiter aus, so die Analysten der Société Générale.

Basiswerte der 135 neuen Papiere mit Laufzeiten von September 2015 bis Dezember 2016 seien folgende Unternehmen: Bank of China Limited, China Construction Bank Corporation, China Life Insurance Company Ltd., China Mobile Limited, China Petrochemical Corporation, China Telecom Corporation Limited, ICBC Co., Ltd., PetroChina Company Ltd. sowie Tencent Holdings Limited. "Die Anleger haben mit den Call-Optionsscheinen auf ausgewählte chinesische Unternehmen die Chance, von möglichen Wertsteigerungen der zugrunde liegenden Basiswerte überproportional zu profitieren", erkläre Peter Bösenberg, Director und Head of Public Distribution Germany & Austria bei der Société Générale, "dazu reicht es aus, dass die Aktien dieser Unternehmen kurz- bis mittelfristig steigen. Die Gewinnchancen ergeben sich über die große Hebelwirkung aus dem geringen Kapitaleinsatz für den Kauf dieser Scheine."


Ein Beispiel verdeutliche die Funktionsweise: Der Call-Optionsschein (ISIN DE000SG8CX70/ WKN SG8CX7) auf die China Mobile Limited (ISIN HK0941009539/ WKN 909622) kostet 0,10 Euro (Emissionspreis) bei einem Bezugsverhältnis von 0,1 und einem Referenzpreis von 115,90 Hongkong-Dollar bei einem HKD-Umrechnungskurs von 8,3337. "Für einen vergleichsweise günstigen Ausgabepreis eröffnet der Call-Optionsschein somit hohe Gewinnchancen. Allerdings sollten Anleger beachten, dass bei einer negativen Entwicklung der China Mobile-Aktie auch die Verluste gehebelt werden", so Bösenberg weiter.

Liege der Referenzpreis, also der Schlusskurs der China Mobile-Aktie am finalen Bewertungstag (29.06.2016) über dem Basispreis von 155,00 Hongkong-Dollar, entstehe dem Anleger dann ein Verlust, wenn der Auszahlungsbetrag geringer sei als der vom Anleger entrichtete Kaufpreis für den Call-Optionsschein. Der Auszahlungsbetrag errechne sich aus der Differenz von Referenzpreis und Basispreis, bereinigt um das Bezugsverhältnis und den dann gültigen HKD-Umrechnungskurs.

Liege der Referenzpreis auf oder unter dem Basispreis, erleide der Anleger einen Totalverlust. Der mittelfristig laufende Call-Optionsschein auf die Aktie der China Mobile eigne sich deshalb für risikofreudige Investoren, die von einem steigenden Kurs der China Mobile-Aktie ausgehen und davon mit einem Hebeleffekt profitieren möchten. (24.04.2015/oc/n/a)



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