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ARM Holdings rückläufige Geschäfte 28.01.2003
Instock
Der britische Chipdesigner ARM Holdings (WKN 913698) leidet weiterhin unter rückläufigen Geschäften, berichten die Experten von "Instock".
Im Schlussquartal 2002 sei der Umsatz gegenüber dem Vorquartal um 3 Prozent auf 32,3 Millionen Pfund zurückgegangen. Der Vorsteuergewinn sei leicht auf 7,5 Millionen Pfund geschrumpft. Im Vorjahreszeitraum habe ARM allerdings auf dieser Basis noch 13,8 Millionen Pfund verdient. Erfreulich hätten sich die Lizenzerlöse mit einem Zuwachs von 26 Prozent im Vergleich zum Vorquartal entwickelt.
Das Gesamtjahr 2002 habe ARM mit einem Umsatzrückgang von 3 Prozent auf 150,9 Millionen Pfund beendet. Zugleich seien die Lizenzerlöse binnen Jahresfrist von 27,9 auf 26,8 Millionen Pfund zurückgegangen. Der Nettogewinn habe um 6 Prozent auf 47,4 Millionen Pfund nachgegeben. ARM habe 2002 rund 12 Prozent seiner Belegschaft entlassen und habe hierfür Sonderkosten hinnehmen müssen.
Verhalten sei der Ausblick der Briten ausgefallen: ARM rechne im ersten Quartal mit insgesamt stagnierenden Umsätzen, die nur das untere Ende der erwarteten Spanne erreichen dürften. Unter anderem drücke der schwache US-Dollar die Umsätze, habe es geheißen.
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