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Rosenbauer Quartalsbilanz 27.05.2004
Ad hoc
Der Rosenbauer Konzern (ISIN AT0000922554 / WKN 892502) erzielte aufgrund der Auslieferung von Großaufträgen in den ersten Monaten der Jahre 2002 und 2003 atypisch positive Ergebnisse. Das erste Quartal 2004 entspricht wieder der üblichen Entwicklung in der Feuerwehrbranche, da der überwiegende Teil der Fahrzeuglieferungen in der zweiten Jahreshälfte erfolgen wird.
KENNZAHLEN 1-3/2004 1-3/2003 Umsatzerlöse gesamt in Mio. EUR 66,0 74,3 EBIT in Mio. EUR 1,3 5,1 EBT in Mio. EUR 0,6 4,2 Ergebnis nach Steuern in Mio. EUR -0,1 2,5 Jahresfehlbetrag /-überschuss in Mio. EUR -0,8 1,4 Cash-flow aus dem Ergebnis in Mio. EUR 1,6 6,2 Investitionen in Mio. EUR 1,1 1,3 Auftragsbestand zum 31.03. in Mio. EUR 195,3 228,0 Auftragseingang in Mio. EUR 66,8 72,2 Mitarbeiterstand 1.327 1.269 Marktkapitalisierung (per 31.03.) in Mio. EUR 82,5 46,8
Umsatz- und Ergebnisentwicklung Bei einem Konzernumsatz von 66,0 Mio. EUR (1-3/2003: 74,3 Mio. EUR) weist der Konzern ein verringertes EBT von 0,6 Mio. EUR (1-3/2003: 4,2 Mio. EUR) aus. Der außergewöhnlich hohe Umsatz und das gute Quartalsergebnis des Vorjahres sind auf atypische Auslieferungen von Großaufträgen aus Österreich und Spanien zurückzuführen. Der überwiegende Teil der Auslieferung des laufenden Jahres wird wieder - wie in der Branche üblich - im zweiten Halbjahr erfolgen. Die deutschen Gesellschaften konnten aufgrund des anhaltenden Mengen- und Preisdrucks auch in der Berichtsperiode noch kein zufrieden stellendes Ergebnis erzielen.
Ausblick Auf Basis des aktuellen Auftragsbestandes sowie der erwarteten internationalen Wirtschafts- und Währungsentwicklung rechnet das Management für das laufende Geschäftsjahr weiterhin mit einem Konzernumsatz in der Dimension von 310 Mio. EUR sowie einem EBT in der Bandbreite von 10,5 Mio. EUR bis 12,5 Mio. EUR.
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