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TecDAX Schluss: Knapp behauptet, Phoenix Solar im Blick 18.03.2009
aktiencheck.de
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Die Gewinner und Verlierer haben sich in etwa die Waage gehalten. Im Vorfeld der Fed-Zinssitzung am Abend gab der TecDAX 0,29 Prozent ab auf 430,06 Punkte.
An der Indexspitze rückten SMARTRAC um 4,6 Prozent vor. Phoenix Solar legten 3,4 Prozent zu. Der Konzern hat nach vorläufigen Angaben in 2008 das bisher erfolgreichste Jahr in der Unternehmensgeschichte verzeichnet. Für das Geschäftsjahr 2009 bestätigt der Vorstand seine Prognose. Deutlich im Plus schlossen unter anderem auch United Internet und Rofin-Sinar.
Auf der anderen Seite brachen Conergy um 7,9 Prozent ein. Herbe Verluste erlitten aber auch SMA Solar, Pfeiffer Vacuum und centrotherm.
Schlusskurse (17:36 Uhr):
TecDAX: 430,06 (-0,29 Prozent)
Tagesgewinner:
Tagesverlierer:
Unternehmensmeldungen:
Die Phoenix Solar AG (ISIN DE000A0BVU93 / WKN A0BVU9) verzeichnete nach vorläufigen Angaben in 2008 das bisher erfolgreichste Jahr in der Unternehmensgeschichte und konnte die Umsatz- und EBIT-Prognose jeweils übertreffen. Für das Geschäftsjahr 2009 bestätigt der Vorstand seine Prognose. Für den Konzern wird ein Umsatz von rund 520 Mio. Euro sowie ein EBIT von rund 31 Mio. Euro erwartet.
Berlin knüpft einem Pressebericht zufolge seine Zustimmung zum EU-Konjunkturpaket an laxere Wettbewerbsregeln für die Deutsche Telekom AG (ISIN DE0005557508 / WKN 555750). Nach Informationen der "Financial Times Deutschland" übe das Kanzleramt entsprechenden Druck auf die Brüsseler Kommission und den tschechischen EU-Ratsvorsitz aus. Hintergrund sei die am Donnerstag anstehende Abstimmung des EU-Gipfels über das europäische Hilfsprogramm, welches eines einstimmigen Beschlusses bedarf. Dabei haben die beiden Themenkomplexe inhaltlich nur am Rande miteinander zu tun. Offiziell sperrt sich Deutschland bislang gegen das europäische Konjunkturpaket. Tatsächlich will Berlin die Verhandlungen jedoch nutzen, um Vorteile für die Telekom beim schnellen Internet herauszuschlagen, berichtet die Wirtschaftszeitung unter Berufung auf hochrangige EU-Diplomaten. Laut dem Bericht wären derartige Zugeständnisse ein schwerer Schlag für die Deutsche Telekom-Konkurrenten Hansenet oder United Internet AG (ISIN DE0005089031 / WKN 508903). (18.03.2009/ac/n/m)
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