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Börse Frankfurt Schluss: Indizes beenden das Jahr mehrheitlich mit Verlusten, Konjunkturdaten aus China belasten


30.12.2010
aktiencheck.de

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Die deutschen Aktienmärkte beendeten den verkürzten letzten Handelstag des Jahres 2010 mehrheitlich mit roten Vorzeichen. Dabei belastete die Meldung, dass der Einkaufsmanagerindex in China im Dezember auf ein Dreimonatstief gesunken ist. Der DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900) fiel um 1,16 Prozent auf 6.914,19 Punkte. Der MDAX (ISIN DE0008467416 / WKN 846741) legte um 0,14 Prozent zu auf 10.128,12 Stellen. Für den SDAX (ISIN DE0009653386 / WKN 965338) ging es um 0,09 Prozent nach unten auf 5.173,79 Zähler. Der TecDAX (ISIN DE0007203275 / WKN 720327) verschlechterte sich um 0,42 Prozent auf 850,67 Punkte. Der Bund Future gewann zuletzt 0,41 Prozent auf 125,28 Zähler, während der Euro 0,40 Prozent auf 1,3275 Dollar zulegte.

In den Monaten Juli bis September 2010 wurden Waren im Wert von 244,9 Mrd. Euro aus Deutschland ausgeführt. Wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte, war das eine Steigerung um 21,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Preisbereinigt erhöhten sich die Ausfuhren um 17,9 Prozent. Nach Deutschland eingeführt wurden im dritten Quartal 2010 Waren im Wert von 205,5 Mrd. Euro, das waren 24,2 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Aufgrund gestiegener Preise, vor allem bei den Einfuhren von Energieträgern und Rohstoffen, verzeichneten die Importe in der realen Abgrenzung jedoch einen niedrigeren Zuwachs und zwar von 16,6 Prozent.

Die US-Börsen dürften heute mit leichten Verlusten in den Handel starten. So gibt der Dow Jones Future derzeit 0,07 Prozent nach. Der NASDAQ-Future verschlechtert sich momentan um 0,15 Prozent, während der S&P-Future 0,12 Prozent verliert. Heute Nachmittag werden aus den USA insbesondere noch die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und der US Einkaufsmanagerindex Chicago für Dezember erwartet. Am Montag stehen in Deutschland und in der Eurozone die Einkaufsmanagerindizes für Dezember sowie in den USA der ISM Index für Dezember auf der Agenda.


Nachrichten gab es heute zu RWE (ISIN DE0007037129 / WKN 703712). Das Land Berlin will bereits im Januar 2011 Verhandlungen mit dem Versorger über einen Erwerb deren Anteile an den Berliner Wasserbetrieben (BWB) starten. Der Mitgesellschafter, der französische Umweltservice-Konzern Veolia Environnement (ISIN FR0000124141 / WKN 501451) will sich aber weiterhin nicht von seinen BWB-Anteilen trennen. Beide Konzerne halten jeweils 24,95 Prozent der BWB-Anteile, die übrigen 50,1 Prozent besitzt das Land. Die Aktie von RWE verschlechterte sich heute um 0,5 Prozent. Ganz oben auf der Einkaufsliste der Investoren standen die Papiere von Fresenius mit einem Zuwachs von 0,3 Prozent. Gleichzeitig trennen sich die Anleger von Aktien von BASF, die am Indexende um 2,7 Prozent nachgaben.

Im MDAX fallen als Tagessieger die Anteilsscheine von Gerresheimer mit einem Aufschlag von 4,4 Prozent ins Auge. Indes verlieren ProSiebenSat.1 Media als Schlusslicht 2,2 Prozent. Der Militärtransporter A400M des Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS (ISIN NL0000235190 / WKN 938914) steht einem Medienbericht von gestern zufolge kurz vor der Serienproduktion. So hat das Airbus-Werk in Bremen den Rumpf für das letzte Testflugzeug "Grizzly 5" fertig gestellt. In den nächsten Tagen werde es nun zur Endmontage nach Sevilla ausgeliefert. Die Unternehmenssprecherin Nina Ohlerich wurde mit den Worten zitiert, dass dies der Auftakt zur Serienproduktion sei. Künftig sollen in Bremen sieben Rümpfe parallel hergestellt werden. Die Aktie von EADS verteuert sich zum Handelsende um 0,9 Prozent.

Im TecDAX verbessern sich heute als bester Wert die Papiere von centrotherm um 1,4 Prozent, während am Ende Drägerwerk 3,2 Prozent an Wert verlieren. Als bester Wert im SDAX können sich die Aktien von Grammer um 2,9 Prozent verteuern, während am Indexende Gesco um 3,3 Prozent nachgeben.

DAX: 6.914,19 (-1,16 Prozent) MDAX: 10.128,12 (+0,14 Prozent) SDAX: 5.173,79 (-0,09 Prozent) TecDAX: 850,67 (-0,42 Prozent) (30.12.2010/ac/n/m)



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