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Börse Frankfurt am Morgen: Verhaltener Auftakt, Deutsche Bank unter Druck


30.12.2011
aktiencheck.de

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Nachdem die wichtigsten deutschen Aktienindizes am Donnerstag mit soliden Zugewinnen aus dem Handel gehen konnten, zeichnet sich am letzten Handelstag des Jahres erneut ein verhaltenes Bild ab. Der DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900) verliert aktuell 0,28 Prozent auf 5.832,34 Punkte, während der MDAX (ISIN DE0008467416 / WKN 846741) um 0,25 Prozent auf 8.805,76 Stellen zurückfällt. Für den SDAX (ISIN DE0009653386 / WKN 965338) geht es derweil um 0,06 Prozent auf 4.367,90 Zähler nach unten. Der TecDAX (ISIN DE0007203275 / WKN 720327) legt indes um 0,13 Prozent auf 680,60 Punkte zu. Der Bund-Future fällt um 0,05 Prozent zurück auf 138,85 Punkte, während der Euro um 0,32 Prozent auf 1,2909 US-Dollar sinkt.

Die wichtigsten US-Indizes gingen am Donnerstag mit grünen Vorzeichen aus dem Handel. Insgesamt war die Nachrichtenlage dünn, einzig die Konjunkturnachrichten vom Vormittag lieferten ein paar Impulse. Der Dow Jones (ISIN US2605661048 / WKN 969420) gewann bis Handelsende 1,12 Prozent auf 12.287,04 Punkte, während der NASDAQ Composite (ISIN XC0009694271 / WKN 969427) 0,92 Prozent auf 2.613,74 Zähler zulegte. Der S&P 500 (ISIN US78378X1072 / WKN A0AET0) notierte 1,07 Prozent fester bei 1.263,02 Punkten. Die größten Börsen in Asien konnten nach positiven Vorgaben der US-Börsen heute zulegen. In Japan notiert der Nikkei-Index mit einem Plus von 0,67 Prozent bei 8.455,35 Punkten.


Zu den wenigen Gewinnern im DAX zählen derzeit Anteile der Deutschen Börse, die sich mit einem moderaten Plus von 0,3 Prozent an der Indexspitze bewegen. Geringfügige Aufschläge von 0,1 Prozent können aktuell Deutsche Post und SAP verbuchen. Aktien der Deutschen Telekom (ISIN DE0005557508 / WKN 555750) notieren nahezu unverändert. Der Konzern hat sich im Zusammenhang mit einer Schmiergeldaffäre bei der ungarischen Tochter Magyar Telekom und drei ehemaligen Managern mit der US-Börsenaufsicht SEC auf einen millionenschweren Vergleich geeinigt. Um die Schmiergeldaffäre beizulegen, hat sich die Deutsche Telekom mit der SEC auf die Zahlung von insgesamt 4,36 Mio. US-Dollar verständigt. Die Deutsche Telekom-Tochter Magyar Telekom wird in diesem Zusammenhang rund 90,8 Mio. US-Dollar an die US-Börsenaufsicht zahlen. In der langen Liste der Verlierer stechen am unteren Ende insbesondere Automobilwerte hervor. So verbuchen BMW, Daimler und Volkswagen Abschläge zwischen 0,7 Prozent und 0,9 Prozent. Die rote Laterne wird von Aktien der Deutschen Bank (-1,0 Prozent) gehalten.

Im SDAX legen Anteile von Balda (ISIN DE0005215107 / WKN 521510) derzeit um 0,7 Prozent zu. Der Konzern hat am Donnerstagabend angekündigt, eine außerordentliche Hauptversammlung abhalten zu wollen. Octavian Advisors hatte zuvor den Balda-Vorstand aufgefordert, eine außerordentliche Hauptversammlung einzuberufen, in welcher die Aufsichtsratsmitglieder der Gesellschaft ersetzt werden sollen.

Im TecDAX setzen sich Aktien von PSI mit einem Aufschlag von 3,1 Prozent an die Spitze. An zweiter und dritter Stelle folgen AIXTRON (+1,5 Prozent) und SolarWorld (+1,2 Prozent). Am unteren Ende verlieren Software AG und SUESS Microtec jeweils 0,8 Prozent an Wert. Am Indexende bewegen sich Nordex mit 1,1 Prozent im Minus.

DAX: 5.832,34 (-0,28 Prozent) MDAX: 8.805,76 (-0,25 Prozent) SDAX: 4.367,90 (-0,06 Prozent) TecDAX: 680,60 (+0,13 Prozent) (30.12.2011/ac/n/m)



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