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Börsen in Europa am Morgen: Indizes notieren knapp in der Verlustzone


10.10.2012
aktiencheck.de

Paris (www.aktiencheck.de) - Die wichtigsten europäischen Aktienindizes präsentieren sich nach schwachen Vorgaben aus Übersee im frühen Mittwochhandel in rot. Die Kauflaune der Investoren wird dabei durch schwache Vorgaben aus Japan und den USA eingetrübt. Zudem blicken die Anleger weiter mit Sorge auf die weitere Entwicklung der Weltwirtschaft. Der EURO STOXX 50 (ISIN EU0009658145 / WKN 965814) verliert 0,05 Prozent auf 2.470,96 Punkte. Der auch britische und schweizerische Titel umfassende Dow Jones STOXX 50 (ISIN EU0009658160 / WKN 965816) gibt um 0,01 Prozent nach auf 2.532,59 Zähler. Die europäischen Länderbörsen weisen mehrheitlich Abschläge aus.

Die italienische Industrieproduktion hat sich im August nach Angaben der nationalen Statistikbehörde Istat erneut klar reduziert, jedoch weniger deutlich als im vorangegangenen Monat. Binnen Jahresfrist schrumpfte der Industrie-Output der viertgrößten europäischen Volkswirtschaft kalenderbereinigt um 5,2 Prozent, nach einem Minus von 7,3 Prozent im Juli. Im Vormonatsvergleich zog die Industrieproduktion saisonbereinigt um 1,7 Prozent an.

Die französische Industrieproduktion ist im August nach Angaben der nationalen Statistikbehörde Insee mit beschleunigtem Tempo angestiegen. So erhöhte sich die Industrieproduktion gegenüber dem Vormonat um 1,5 Prozent, während sie im Juli um 0,6 Prozent geklettert war. Im Vergleich zum Vorjahresmonat hat die Industrieproduktion allerdings um 2,0 Prozent nachgelassen. Im französischen Leitindex CAC 40 geht es an der Indexspitze für Carrefour und Bouygues jeweils um 2,6 Prozent nach oben. Gleichzeitig trennen sich die Anleger bevorzugt von den Anteilsscheinen der Publicis Groupe, die sich um 3,1 Prozent verbilligen.


Im britischen Leitindex FTSE 100 stehen zur Stunde Banktitel hoch im Kurs. So rücken auf den ersten beiden Plätzen der Gewinnerliste Lloyds Banking und Royal Bank of Scotland um 3,5 bzw. 2,3 Prozent vor. Daneben können auch Barclays deutlich um 1 Prozent zulegen. Auf dem letzten Platz verlieren derweil Smith & Nephew 2,6 Prozent an Wert.

Wie bereits gestern bekannt gegeben wurde, hat der Industriekonzern Semperit (ISIN AT0000785555 / WKN 870378) die Mehrheit an der malaysischen Latexx Partners Berhad (Latexx Partners) übernommen. So erwarb das Unternehmen am freien Markt 12 Prozent der Anteile an Latexx Partners. Dieser Zukauf erfolgte zusätzlich zu der am Vortag bekannt gegebenen Übernahme sämtlicher Aktien und Optionsscheine von Low Bok Tek (29,3 Prozent aller ausgegebenen Stammaktien und 67,3 Prozent aller ausgegebenen Optionsscheine) sowie der Put/Call-Vereinbarungen mit weiteren Latexx Partners-Investoren (9,1 Prozent aller ausgegebenen Stammaktien und 18,4 Prozent aller ausgegebenen Optionsscheine). Damit sicherte sich Semperit auf der verwässerten Basis von 247,1 Mio. Aktien (nach der möglichen Ausnutzung aller Optionsscheine) bereits 57,1 Prozent an Latexx Partners. Der Titel verteuert sich im breiten Markt um 2 Prozent. Im ATX stehen indes Verbund mit einem Zugewinn von 2,8 Prozent ganz oben auf dem Einkaufszettel der Investoren. Am Ende verschlechtern sich Schoeller-Bleckmann und Wienerberger um mehr als 1 Prozent.

Im schweizerischen Leitindex SMI können sich zur Stunde Credit Suisse mit einem Aufschlag von 0,8 Prozent an die Indexspitze setzen. Der letzte Platz wird mit einem Minus von 3,2 Prozent mit Julius Baer ebenfalls von einem Banktitel belegt. UBS können indes leicht um 0,2 Prozent vorrücken.

Dow Jones EURO STOXX 50: 2.470,96 (-0,05 Prozent) Dow Jones STOXX 50: 2.532,59 (-0,01 Prozent) FTSE 100 (London): 5.800,18 (-0,17 Prozent) CAC40 (Paris): 3.385,11 (+0,07 Prozent) MIB (Mailand): 15.503,70 (-0,01 Prozent) SMI (Zürich): 6.640,20 (-0,13 Prozent) ATX (Wien): 2.134,77 (+0,07 Prozent) (10.10.2012/ac/n/m)



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