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Börsen in Europa am Morgen: Moderate Verluste, Nestlé unter Druck


18.10.2012
aktiencheck.de

Paris (www.aktiencheck.de) - Die wichtigsten europäischen Aktienindizes können im frühen Donnerstaghandel ihr Vortagesniveau nicht ganz behaupten. Die Anleger nehmen trotz starker Vorgaben aus Asien nach den vorangegangenen Aufschlägen ein paar Gewinne mit. Der EURO STOXX 50 (ISIN EU0009658145 / WKN 965814) verliert 0,33 Prozent auf 2.561,25 Punkte. Der auch britische und schweizerische Titel umfassende Dow Jones STOXX 50 (ISIN EU0009658160 / WKN 965816) gibt um 0,13 Prozent nach auf 2.583,02 Zähler. Die europäischen Länderbörsen weisen mehrheitlich Abschläge aus.

In der Schweiz geht es für die Anteilsscheine von Nestlé (ISIN CH0038863350 / WKN A0Q4DC) nach Umsatzzahlen für die ersten neun Monate um 2 Prozent nach unten. Der Nahrungsmittelhersteller konnte in diesem Zeitraum seine Umsatzerlöse deutlich steigern. Zurückzuführen war dies vor allem auf ein starkes Wachstum in den Emerging Markets. Aber auch in den entwickelten Märkten konnte man wachsen. Die Jahresplanung wurde vor diesem Hintergrund bekräftigt. Daneben steigen Actelion (ISIN CH0010532478 / WKN 936767) als Spitzenreiter im SMI um 2 Prozent. Der Pharmakonzern hat in den ersten neun Monaten einen deutlichen Ergebnisanstieg verbucht. Der Umsatz konnte ebenfalls leicht gesteigert werden. Im Anschluss wurde die Prognose für das laufende Fiskaljahr bestätigt. Als Schlusslicht verbilligen sich Richemont um 3,8 Prozent.

In Frankreich brechen im breiten Markt die Aktien von Remy Cointreau (ISIN FR0000130395 / WKN 883206) um 7,3 Prozent ein. Der Spirituosenhersteller wies im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2012/13 einen deutlichen Umsatzanstieg aus. Sämtliche Regionen hätten zum jüngsten Wachstum beigetragen. Allerdings hat sich die Entwicklung im zweiten Quartal abgeschwächt. Für den Rest des Jahres wurde keine konkrete Prognose gegeben. Im CAC 40 schießen auf Platz eins der Gewinnerliste Alcatel-Lucent um 4,6 Prozent nach oben. Gleichzeitig trennen sich die Anleger bevorzugt von den Titeln von Pernod-Ricard, die auf dem letzten Platz 3,4 Prozent einbüßen.


Zahlen wurden heute auch aus Spanien gemeldet. Bankinter (ISIN ES0113679I37 / WKN A0MW33) konnte im dritten Quartal mit einem leichten Gewinnanstieg aufwarten. Die Titel der Großbank verschlechtern sich um 1,9 Prozent.

Im österreichischen Leitindex ATX können sich AMAG Austria Metall mit einem Zugewinn von 1,1 Prozent an die Indexspitze setzen. Auf den Plätzen zwei und drei rücken Andritz und Mayr-Melnhof um 0,6 bzw. 0,5 Prozent vor, während die rote Laterne von Verbund mit einem Wertverlust von 1 Prozent getragen wird.

Nicht so gut lief es im abgelaufenen Quartal für den Chemiekonzern Akzo Nobel (ISIN NL0000009132 / WKN 914188). So hat man einen milliardenschweren Verlust erwirtschaftet, was mit einer drastischen Sonderbelastung zusammenhängt. Zudem wurden einige Personalien gemeldet. So wird Leif Darner zur Hauptversammlung 2013 aus dem Board of Management ausscheiden. Conrad Keijzer, derzeit Managing Director von AkzoNobel Industrial Coatings, wird Darner nachfolgen und somit dessen Verantwortung für den Bereich Performance Coatings übernehmen. Keijzer wird zum 1. Januar 2013 dem Executive Committee beitreten. Daneben wird Werner Fuhrmann, Executive Committee-Mitglied zuständig für Supply Chain and Sourcing und derzeit zudem interimsweise verantwortlich für den Bereich Specialty Chemicals, künftig als Executive Committee-Mitglied mit Zuständigkeit für Specialty Chemicals fungieren. Der Titel verschlechtert sich um 5 Prozent.

SABMiller (ISIN GB0004835483 / WKN 861038) verlieren 0,7 Prozent an Wert. Der Bierkonzern konnte sein Absatzvolumen in der ersten Geschäftsjahreshälfte (per 30. September) steigern. Hierzu trug insbesondere Europa bei, während das Wachstumstempo in der Region Lateinamerika nachließ. Die Gewinnerliste im britischen Leitindex FTSE 100 wird zur Stunde von Evraz mit einem Kurszuwachs von 2,5 Prozent angeführt, während sich auf dem letzten Platz Capital Shopping um 1,8 Prozent verbilligen.

Dow Jones EURO STOXX 50: 2.561,25 (-0,33 Prozent) Dow Jones STOXX 50: 2.583,02 (-0,13 Prozent) FTSE 100 (London): 5.916,90 (+0,10 Prozent) CAC40 (Paris): 3.517,16 (-0,29 Prozent) MIB (Mailand): 16.127,38 (-0,66 Prozent) SMI (Zürich): 6.758,46 (-0,41 Prozent) ATX (Wien): 2.226,87 (-0,02 Prozent) (18.10.2012/ac/n/m)



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