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Börsen in Europa am Morgen: Zugewinne, Marks & Spencer im Blick 06.11.2012
aktiencheck.de
Paris (www.aktiencheck.de) - Die wichtigsten europäischen Indizes notieren im frühen Dienstaghandel im Plus. Neben der heutigen US-Präsidentenwahl richtet sich der Fokus der Investoren dabei auch auf diverse Quartalsbilanzen. Der EURO STOXX 50 (ISIN EU0009658145 / WKN 965814) gewinnt 0,49 Prozent auf 2.529,89 Punkte. Der auch britische und schweizerische Titel umfassende Dow Jones STOXX 50 (ISIN EU0009658160 / WKN 965816) legt um 0,35 Prozent zu auf 2.555,21 Zähler. Die europäischen Länderbörsen weisen mehrheitlich Aufschläge aus.
In Großbritannien rücken Marks & Spencer (ISIN GB0031274896 / WKN 534418) um 1,8 Prozent vor. Der Kaufhauskonzern gab bekannt, dass sein Gewinn im ersten Halbjahr angesichts von Schwierigkeiten im Bekleidungssegment gesunken ist. Auf bereinigter Basis wurden die Erwartungen jedoch übertroffen. Der Umsatz konnte unterdessen ganz leicht gesteigert werden. Beim Ausblick gab man sich indes zurückhaltend, was mit dem zuletzt volatilen Handel und einem anhaltenden Druck auf die Kaufkraft der britischen Verbraucher zusammenhängt. Auf Platz eins der Gewinnerliste geht es unterdessen im britischen Leitindex FTSE 100 für ARM Holdings um 5 Prozent nach oben.
Die Aktie des Technologiekonzerns Andritz (ISIN AT0000730007 / WKN 632305) verschlechtert sich als Schlusslicht im österreichischen Leitindex ATX um 2,4 Prozent. Das Unternehmen konnte in den ersten neun Monaten dank höherer Umsatzerlöse mit einem Ergebnisanstieg aufwarten. Im dritten Quartal musste man jedoch einen Ergebnisrückgang ausweisen, während der Umsatz anstieg. Für das Geschäftsjahr 2012 erwartet Andritz einen Umsatzanstieg auf rund 5 Mrd. Euro. Auch beim Konzern-Ergebnis wird mit einer Steigerung im Jahresvergleich gerechnet. Sollte es jedoch in den kommenden Monaten zu einer weiteren Eintrübung der globalen Wirtschaft kommen, so könnte dies die Ergebnisentwicklung der Gruppe negativ beeinflussen. Daneben legen RHI (ISIN AT0000676903 / WKN 874182) um 0,1 Prozent zu. Der Industriekonzern verzeichnete im abgelaufenen Quartal einen Umsatzanstieg. Beim EBIT konnte man derweil deutlich zulegen. An der Indexspitze rücken Strabag um 1,7 Prozent vor.
Ganz oben auf dem Einkaufszettel der Investoren finden sich im französischen Leitindex CAC 40 die Papiere von STMicroelectronics mit einem Zugewinn von 2 Prozent wieder. Daneben stehen auch Banktitel hoch im Kurs. So geht es für Société Générale, Crédit Agricole und BNP Paribas zwischen 1,1 und 1,8 Prozent nach oben. Die rote Laterne wird unterdessen von Danone mit einem Minus von 0,5 Prozent getragen.
Im schweizerischen Leitindex SMI rücken an der Indexspitze Adecco um 3 Prozent vor. Daneben können auch noch UBS, ABB und Credit Suisse um mehr als 1 Prozent zulegen. Gleichzeitig trennen sich die Anleger bevorzugt von den Titeln von Novartis, die sich auf dem letzten Platz um 0,6 Prozent verschlechtern.
Dow Jones EURO STOXX 50: 2.529,89 (+0,49 Prozent) Dow Jones STOXX 50: 2.555,21 (+0,35 Prozent) FTSE 100 (London): 5.861,54 (+0,38 Prozent) CAC40 (Paris): 3.467,56 (+0,55 Prozent) MIB (Mailand): 15.639,77 (+0,61 Prozent) SMI (Zürich): 6.715,76 (+0,14 Prozent) ATX (Wien): 2.218,01 (-0,15 Prozent) (06.11.2012/ac/n/m)
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