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Börsen in Europa Schluss: Leichte Einbußen, Telekom Austria geben nach 08.01.2013
aktiencheck.de
Paris (www.aktiencheck.de) - Die europäischen Leitindizes sind am Dienstag mit leichten Einbußen aus dem Handel gegangen. Viele Investoren hielten sich dabei vor dem Beginn der neuen Berichtssaison mit größeren Engagements zurück. Zudem belasteten Gerüchte über eine Abstufung der Bonität Frankreichs. Der Dow Jones EURO STOXX 50 (ISIN EU0009658145 / WKN 965814) verlor 0,15 Prozent auf 2.691,45 Punkte. Der auch britische und schweizerische Titel umfassende Dow Jones STOXX 50 (ISIN EU0009658160 / WKN 965816) schloss mit einem marginalen Minus von 0,04 Prozent bei 2.640,04 Zählern.
Die europäischen Länderbörsen gingen uneinheitlich in den Feierabend. Positiv stach dabei der schweizerische SMI hervor, der einen Aufschlag von 0,4 Prozent verbuchen konnte.
Im ATX stand die Aktie der Telekom Austria (ISIN AT0000720008 / WKN 588811) unter Druck und gab 3,3 Prozent ab. Am Morgen hatte der führende österreichische Telekommunikationsanbieter seinen Ausblick für das Fiskaljahr 2013 bekanntgegeben. Demnach geht der Konzern für das Geschäftsjahr 2013 von Umsatzerlösen in Höhe von ca. 4,1 Mrd. Euro aus. Das Konzernmanagement erwartet in diesem Zusammenhang, dass die Herausforderungen, die das operative Umfeld bereits 2012 gekennzeichnet haben, weiterhin anhalten und die Entwicklung im Jahr 2013 prägen werden. Dabei geht man davon aus, dass insbesondere der starke Wettbewerb in den entwickelten Märkten, weitere regulatorische Einschnitte, makroökonomische Gegenwinde sowie Wechselkursrisiken die Entwicklung belasten werden. Der Konzern will den bevorstehenden Herausforderungen mit einer Reihe von Maßnahmen begegnen, allen vorangestellt mit Fokus auf das hochwertige Kundensegment in den entwickelten mobilen Märkten. Während dieser Fokus sich kurzfristig auf die Marge auswirken wird, ist das Management der Telekom Austria Group überzeugt, dass diese Strategie die optimale Basis für eine zukünftige Stabilisierung bietet. Angaben zum erwarteten Konzernergebnis für 2013 machte die Telekom Austria nicht. Wie es weiter heißt, soll die Dividende für die Geschäftsjahre 2012 und 2013 bei jeweils 5 Cent je Aktie liegen.
Noch heftiger fielen die Abschläge bei AMAG aus. Hier stand ein Minus von 5,7 Prozent zu Buche steht. An der Spitze des ATX lag die Erste Group Bank mit Zugewinnen von 2,5 Prozent.
Im schweizerischen Leitindex SMI konnte sich die Aktie von Actelion mit Zugewinnen von 3,4 Prozent an die Spitze setzen. Syngenta und Swiss Re verbesserten sich um 2,1 bzw. 1,5 Prozent. Am unteren Ende Geberit und Adecco mit Abschlägen von 0,9 und 0,7 Prozent.
Im CAC40 waren Bankaktien unter den größten Gewinnern zu finden. So verteuerte sich Société Générale an der Spitze um 3,2 Prozent. Zugewinne verbuchten auch BNP Paribas (+1,1 Prozent) und Crédit Agricole (+0,8 Prozent). Am unteren Ende hatte Technip mit einem Minus von 4,0 Prozent die rote Laterne inne. Bouygues verloren 3,8 Prozent.
Im britischen Leitindex FTSE 100 zeigte sich Shire mit Zugewinnen von 2,6 Prozent deutlich fester. Sainsbury und Vodafone präsentierten sich mit Aufschlägen von 2,2 und 1,7 Prozent. Größter Verlierer waren Tullow Oil und TUI Travel mit Abschlägen von 3,6 und 3,4 Prozent.
Dow Jones EURO STOXX 50: 2.691,45 (-0,15 Prozent) Dow Jones STOXX 50: 2.640,04 (-0,04 Prozent) FTSE 100 (London): 6.053,63 (-0,18 Prozent) CAC40 (Paris): 3.705,88 (+0,03 Prozent) MIB (Mailand): 16.951,14 (+0,33 Prozent) SMI (Zürich): 7.074,52 (+0,36 Prozent) ATX (Wien): 2.481,13 (-0,11 Prozent) (08.01.2013/ac/n/m)
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