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Börsen in Europa-Schluss: Schwacher Wochenauftakt, TNT Express im Fokus 14.01.2013
aktiencheck.de
Paris (www.aktiencheck.de) - Die wichtigsten europäischen Indizes zeigten zum Wochenauftakt am Montag schwache Tendenzen. Der Dow Jones EURO STOXX 50 (ISIN EU0009658145 / WKN 965814) verlor 0,10 Prozent auf 2.715,16 Punkte. Der auch britische und schweizerische Titel umfassende Dow Jones STOXX 50 (ISIN EU0009658160 / WKN 965816) fiel um 0,47 Prozent auf 2.634,95 Zähler. Die europäischen Länderbörsen wiesen mehrheitlich rote Vorzeichen aus.
Die saisonbereinigte Industrieproduktion fiel laut Schätzungen von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, im November 2012 gegenüber Oktober 2012 sowohl im Euroraum (ER17) als auch in der EU27 um 0,3 Prozent. Im Oktober ging die Produktion um 1,0 Prozent bzw. 0,8 Prozent zurück. Gegenüber November 2011 fiel die Industrieproduktion im November 2012 im Euroraum um 3,7 Prozent und in der EU27 um 3,3 Prozent.
Im britischen Leitindex FTSE 100 standen die Aktien von Eurasion Natural Ressources mit einem Zugewinn von 3,5 Prozent an der Indexspitze. Dahinter folgten Schroders und Resolution mit einem Plus von 2,7 bzw. 2,2 Prozent. Am Indexende gaben Kazakhmys 2,8 Prozent ab.
An der Spitze des Pariser CAC 40 gewannen EDF 5,2 Prozent, gefolgt von den Bankwerten Société Générale (+3,8 Prozent) und Credit Agricole (+3,1 Prozent). Gleichzeitig trennten sich die Anleger bevorzugt von den Anteilsscheinen von Bouygues, ArcelorMittal und Alstom, die sich auf den letzten Plätzen des französischen Leitindex um jeweils 2,5 Prozent verbilligten.
Der US-Logistikkonzern United Parcel Service (UPS) (ISIN US9113121068 / WKN 929198) erwartet, dass die Übernahme des niederländischen Wettbewerbers TNT Express (ISIN NL0009739424 / WKN A1JJP8) seitens der EU-Kartellbehörde blockiert wird. Wie beide Konzern bekannt gaben, habe die EU-Kommission bei einem Treffen der beteiligten Parteien entsprechende Äußerungen getätigt. Ursprünglich sollte die Übernahme bereits im letzten Jahr abgeschlossen werden. Dabei hat der UPS-Konzern im Rahmen der Offerte 9,50 Euro in bar für jede TNT Express-Aktie geboten. Insgesamt hätte sich die Übernahme auf rund 6,8 Mrd. US-Dollar belaufen. Die Aktie von TNT Express brach in der Folge in Amsterdam um 41 Prozent ein.
Im schweizerischen Leitindex SMI gewann Swatch (ISIN CH0012255151 / WKN 865126) 4,2 Prozent. Der Uhrenhersteller hatte zuvor die Übernahme der amerikanischen HW Holdings Inc., dem Besitzer der Luxusuhrenmarke Harry Winston für 750 Mio. US-Dollar gemeldet. Dahinter legten Transocean 2,9 Prozent zu, gefolgt von den Bankwerten Credit Suisse (+2 Prozent) und UBS (+1,1 Prozent). Am Indexende gaben Papiere des Rückversicherer Swiss Re 0,8 Prozent nach.
Im österreichischen Leitindex ATX wurde die Gewinnerliste vom Baukonzern Strabag mit einem Wertzuwachs von 1,6 Prozent angeführt. Auf den Plätzen zwei und drei lagen Erste Group und Conwert mit einem Plus von 1,2 bzw. 0,9 Prozent. Die rote Laterne wurde indes von Andritz mit einem Minus von 2,4 Prozent getragen.
Dow Jones EURO STOXX 50: 2.715,16 (-0,10 Prozent) Dow Jones STOXX 50: 2.634,95 (-0,47 Prozent) FTSE 100 (London): 6.107,86 (-0,22 Prozent) CAC40 (Paris): 3.708,25 (+0,06 Prozent) MIB (Mailand): 17.391,24 (-0,64 Prozent) SMI (Zürich): 7.202,52 (+0,20 Prozent) ATX (Wien): 2.459,68 (-0,34 Prozent) (14.01.2013/ac/n/m)
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