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JENOPTIK mit langfristigem Wehrtechnikgeschäft 16.11.2007
aktiencheck.de
Jena (aktiencheck.de AG) - Der Technologiekonzern JENOPTIK AG (ISIN DE0006229107 / WKN 622910) meldete am Freitag, dass er am neuen Serien-Schützenpanzer PUMA maßgeblich beteiligt ist und Subsysteme und Komponenten im Wert von insgesamt rund 70 Mio. Euro beisteuern wird.
Den Angaben zufolge steuert die JENOPTIK-Tochter ESW GmbH in enger Kooperation mit ihren Projekt-Partnern Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co. KG, Rheinmetall Landsysteme GmbH, MTU Friedrichshafen sowie der mit dem Gesamtprojekt beauftragten PSM GmbH Systeme und Komponenten von der Energieversorgung bis zur Stabilisierung bei. Im Detail seien dies die Turm-Waffenstabilisierung, die Bordnetzversorgung mit Starter/Generator, Stromrichter mit Power Management, das Antriebssystem für Klimaanlage sowie Lüftermotoren und Grobstaubgebläse.
Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hatte in seiner letzten Sitzung Anfang November die Voraussetzungen zur Ausstattung der Bundeswehr mit dem hochmodernen Schützenpanzer PUMA geschaffen. Zwischen 2010 und 2020 werden insgesamt 405 Panzer an die Bundeswehr geliefert. Mit dem Gesamtprojekt ist die PSM GmbH beauftragt, an der Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann jeweils 50 Prozent der Anteile halten, hieß es.
Die Aktie von JENOPTIK verliert momentan 2,78 Prozent auf 5,95 Euro. (16.11.2007/ac/n/nw)
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