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Balda muss bei verkauften Töchtern unerwartet viel Verlust tragen


05.03.2008
Ad hoc

Bad Oeynhausen (aktiencheck.de AG) - Die Balda AG (ISIN DE0005215107 / WKN 521510) hat zum Ende des letzten Jahres die Unternehmen Balda Solutions Deutschland GmbH, die Balda Werkzeugbau GmbH und die Balda Solutions Hungaria Kft. an die KS Plastic Solutions GmbH verkauft. Aufgrund der bis zum Jahresende 2007 bestehenden Ergebnisabführungsverträge muss die Balda AG die Verluste aus dem Geschäftsjahr 2007 noch tragen. Balda Solutions und Balda Werkzeugbau haben nunmehr Entwürfe für die Jahresabschlüsse 2007 vorgelegt. Aus diesen ergibt sich ein höherer Verlust für das Jahr 2007 als ursprünglich geplant und von der Balda AG in die Liquiditätsplanung eingestellt. Die bestehende Liquidität reicht zurzeit nicht aus, um einen fälligen Verlustausgleich in voller Höhe erbringen zu können.

Die Balda AG führt Verhandlungen mit den betroffenen Gesellschaften über die Höhe und einen Zahlungsplan des zu zahlenden Verlustausgleiches. Des Weiteren führt die Balda AG Gespräche mit den Banken, um eine zusätzliche Kreditlinie zur Abdeckung des Verlustausgleichsanspruchs zu erhalten.

Beide Verhandlungen sind weit fortgeschritten. Die Balda AG ist sich aufgrund des bisherigen Verhandlungsverlaufes gewiss, die Gespräche in wenigen Tagen erfolgreich abschließen zu können. Die für den 19. März 2008 vorgesehene Bilanzpressekonferenz und die für den 7. Mai 2008 geplante Hauptversammlung werden verschoben. Neue Termine werden zu gegebener Zeit mitgeteilt.

Unternehmensprofil Balda AG:


Der international operierende Balda-Konzern entwickelt und produziert mit einer hohen Fertigungstiefe komplette Baugruppen aus Kunststoff, Metall und Elektronikkomponenten sowie Touch-Sensoren. Kunden des SDAX-Unternehmens sind internationale Markenunternehmen aus der Mobilfunkindustrie, der Medizintechnik sowie aus verschiedenen artverwandten Märkten.

Die Integration von Kunststoff- und Touchscreen-Technologien schafft einen völlig neuen Kundennutzen. Nur der Balda-Konzern bietet derzeit weltweit Produkte beider Technologien aus einer Hand. Der Konzern ist in den wichtigen Wachstumsmärkten China und Indien mit vier eigenen Produktionsstandorten stark positioniert. Werke in Brasilien und in Malaysia sowie der Standort in Deutschland für Balda Medical unterstreichen die weltweite Wettbewerbsfähigkeit des Konzerns.

Bei Rückfragen:

Balda AG
Clas Röhl
Telefon: (05734) 922-2728
Fax: (05734) 922-2691
E-Mail: croehl@balda.de
Internet: www.balda.de

Diese Ad hoc-Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den heutigen Erwartungen des Balda-Managements beruhen. Sie bergen daher eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten, weil sie sich auf zukünftige Ereignisse beziehen und von in der Zukunft eintretenden Umständen abhängen. Hierzu zählen unter anderem die Entwicklungen in der Industrie für mobile Kommunikation und bei der eingesetzten Technologie sowie die Fähigkeit, neue Produkte zeitgerecht und erfolgreich zu entwickeln. Balda wird diese zukunftsgerichteten Aussagen weder aktualisieren, noch sie bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung korrigieren, es sei denn, es besteht hierzu eine gesetzliche Verpflichtung.

Diese Ad hoc-Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Kauf von Aktien noch die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Aktien in den Vereinigten Staaten oder in einem anderen Land dar. Die Aktien der Balda AG (die "Aktien") dürfen nicht in den Vereinigten Staaten oder US-Personen oder für Rechnung von US-Personen (wie in der Regulation S des US-amerikanischen Securities Act of 1933 in der jeweils gültigen Fassung (der "Securities Act") definiert) angeboten oder verkauft werden, es sei denn, sie sind registriert oder von der Registrierungspflicht gemäß dem Securities Act befreit. Die Aktien sind nicht und werden nicht gemäß dem Securities Act registriert. (Ad hoc vom 05.03.2008) (05.03.2008/ac/n/nw)



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