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Rosenthal Bilanzergebnis 2001 06.03.2002
Ad hoc
Die Rosenthal AG (WKN 706201), Selb, Teil der internationalen Gruppe Waterford Wedgwood plc., weist für das Geschäftsjahr 2001 ein positives Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Restrukturierungsaufwendungen (EBIT) in Höhe von 8,8 Mio. Euro (DM: 17,3 Mio.; Vorjahr 16,6 Mio DM) aus. Von diesem Geschäftsergebnis wurde eine Rückstellung in Höhe von 2 Mio. Euro für den Abschluss der Hutschenreuther Integration im Jahr 2002 gebildet. Als Jahresergebnis nach Zinsen, Steuern und Rückstellungen konnte das oberfränkische Traditionsunternehmen trotz beträchtlicher Aufwendungen für die Integration des im August 2000 erworbenen Geschäftsbereichs Hutschenreuther einen Überschuss von 2,3 Mio. Euro (DM: 4,5 Mio.) erwirtschaften (Vorjahr: 8,5 Mio. DM).
Der Konzernumsatz belief sich im Geschäftsjahr 2001 auf 211,5 Mio. Euro (DM: 413,6 Mio.; Vorjahr: 388,2 Mio. DM). Dies entspricht einem Umsatzwachstum von 6,5%. Diese Steigerung beruht auf den zusätzlichen Umsätzen der Marke Hutschenreuther. Sehr positiv hat sich erneut das Auslandsgeschäft entwickelt. Der Umsatz im Ausland stieg von 182,2 Mio. DM (2000) auf 206,6 Mio. DM (105,6 Mio. Euro). Dies entspricht einem Wachstum von 13,0% (Vorjahr 17,7%).
Im abgelaufenen Jahr wurden im Rosenthal Konzern 10,1 Mio. Euro (DM: 19,8 Mio; Vorjahr 33,1 Mio. DM) in die Fertigung und die Hutschenreuther Integration investiert.
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