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USU-Openshop Zahlen 28.05.2003
Ad hoc
USU-Openshop (ISIN DE0007804700 / WKN 780470) konnte im ersten Quartal 2003 trotz schwieriger Rahmenbedingungen an die Entwicklung des vierten Quartals 2002 anknüpfen und erwirtschaftete ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von -0,8 Mio. Euro (Vj.: -3,2 Mio. Euro, Pro Forma*-Vj.: -6,3 Mio. Euro). Die Zahlen zeigen insbesondere im Vergleich zum ersten Quartal 2002 die nachhaltige Wirkung der Restrukturierungsmaßnahmen und der daraus resultierenden Kostenentlastung im Konzern. Im Betrachtungszeitraum sanken insbesondere die operativen Kosten wie Marketing- und Vertriebs-, Forschungs- und Entwicklungs- sowie Allgemeine und Verwaltungskosten im Vergleich zum Vorjahr deutlich auf 2,9 Mio. Euro (Vj.: 4,2 Mio. Euro, Pro Forma-Vj.: 8,1 Mio. Euro).
Der Umsatz des ersten Quartals 2003 belief sich auf 5,6 Mio. Euro (Vj.: 1,9 Mio. Euro, Pro Forma-Vj.: 6,3 Mio. Euro). Dabei resultierte der Rückgang auf Pro Forma-Basis aus den im Vorjahr vorgenommenen Bereinigungen des Portfolios sowie den notwendigen Personalfreisetzungen, u.a. im Beratungsumfeld. Nach Segmenten untergliedert erlöste USU-Openshop im Produkthaus IT-Controlling 2,4 Mio. Euro und im Lösungshaus Business Solutions 3,2 Mio. Euro. Aufgrund der stabilen Umsatzsituation im Kerngeschäft sowie der deutlich reduzierten Kostenbasis fiel der Fehlbetrag mit -0,2 Mio. Euro wesentlich geringer aus als im Vorjahr (Vj.: -2,5 Mio. Euro, Pro Forma-Vj.: -7,8 Mio. Euro). Demzufolge reduzierte sich der Verlust bei einer durchschnittlichen Aktienanzahl von 17.211.186 (Vj. und Pro Forma-Vj.: 11.299.277 Aktien) von -0,22 Euro je Aktie im ersten Quartal 2002 (Pro Forma-Vj.: -0,69 Euro je Aktie) auf -0,01 Euro je Aktie im Berichtszeitraum. Die liquiden Mittel und Kapitalanlagen beliefen sich zum 31.03.2003 auf 52,0 Mio. Euro. Für das zweite Quartal erwartet der Vorstand noch ein negatives Ergebnis. Die Gesellschaft rechnet jedoch für das zweite Halbjahr mit einem positiven Geschäftsverlauf und der Profitabilität auf Gesamtjahressicht.
* Der aktuelle Berichtszeitraum umfasst die ersten drei Monate 2003, die Vergleichsperiode des Vorjahres entsprechend die ersten drei Monate 2002. Dabei erfolgte im Vorjahr eine Konsolidierung der USU AG zum 11.03.2002. Um die Vergleichbarkeit zu gewährleisten, werden zusätzliche Pro Forma-Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen, welche eine Pro Forma-Konsolidierung der USU AG zum 01.01.2002 darstellen.
Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:
- Nettoergebnis im ersten Quartal 2003 gegenüber Vorjahr deutlich verbessert - Kostensenkungsprogramme greifen
Der aktuelle Berichtszeitraum von USU-Openshop umfasst die ersten drei Monate des Geschäftsjahres der Gesellschaft von Januar bis März 2003. Die Vergleichsperiode des Vorjahres bezieht sich entsprechend auf die drei Monate vom 1. Januar bis zum 31. März 2002. Dabei erfolgte im Vorjahr eine Konsolidierung der USU AG zum 11. März 2002. Um die Vergleichbarkeit der Angaben mit jenen der folgenden Perioden zu gewährleisten, werden zusätzliche Pro Forma-Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen, welche eine Pro Forma-Konsolidierung der USU AG zum 1. Januar 2002 darstellen.
Möglingen, 28. Mai 2003. In den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2003 erwirtschaftete USU-Openshop einen Umsatz von 5,6 Mio. Euro (Pro Forma-Vj.: 6,3 Mio. Euro) und konnte mit einem Quartalsergebnis von -0,2 Mio. Euro im Vergleich zur Vorjahresperiode (Pro Forma-Vj.: -7,8 Mio. Euro) den Verlust wie geplant deutlich verringern. Eine optimierte Kostenstruktur und das fokussierte Angebotsportfolio zeigten erste positive Auswirkungen und bilden mit einer stabilen Auftragslage die Basis für das angestrebte Erreichen der Profitabilität auf Gesamtjahressicht. Die liquiden Mittel und Kapitalanlagen der Gesellschaft beziffern sich auf 52,0 Mio. Euro.
Trotz schwieriger Rahmenbedingungen knüpfte USU-Openshop an die Entwicklung des vierten Quartals 2002 an und erzielte in der Periode von Januar bis März 2003 ein operatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von -0,8 Mio. Euro (Pro Forma-Vj.: -6,3 Mio. Euro). Dabei verringerten sich die Aufwände für Marketing, Vertrieb, Forschung & Entwicklung sowie Verwaltung signifikant auf 2,9 Mio. Euro Pro Forma-Vj.: 8,1 Mio. Euro). Der deutlich reduzierte Quartalsfehlbetrag von knapp -0,2 Mio. Euro (Pro Forma-Vj.: -7,8 Mio. Euro) entspricht einem Ergebnis je Aktie von -0,01 Euro (Pro Forma-Vj.: -0,69 Euro). Aufgrund der im Vorjahr vorgenommen Portfolio-Bereinigungen und Restrukturierungsmaßnahmen fielen die im Berichtszeitraum realisierten Umsätze in Höhe von 5,6 Mio. Euro im Vergleich zur Vorjahresperiode (Pro Forma-Vj.: 6,3 Mio. Euro) etwas geringer aus. Eine Segmentbetrachtung weist für das Geschäftsfeld IT-Controlling Umsätze von 2,4 Mio. Euro, für den Bereich Business Solutions von 3,2 Mio. Euro aus. Hervorzuheben ist insbesondere die positive Entwicklung der Knowledge Business-Lösungen, welche wissensintensive Kernabläufe in Unternehmen schneller und produktiver machen. Die Auftragssituation ist weiterhin durch die andauernde Investitionszurückhaltung der Unternehmen belastet, aber stabil.
Die Belegschaft reduzierte sich zum 31. März 2003 auf 245 Mitarbeiter (31. Dezember 2003: 283 Mitarbeiter). Die Gesellschaft verfügte zum Ende des Berichtszeitraumes über liquide Mittel in Höhe von 52,0 Mio. Euro. Das Eigenkapital belief sich auf 72,6 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote stieg auf 87,6 Prozent.
In den beiden vergangenen Quartalen konnte USU-Openshop eine signifikante Verbesserung des Ergebnisses im Vergleich zur entsprechenden Vorjahresperiode erzielen. Kostensenkungsprogramme und die Konzentration auf das moderne Kernportfolio greifen bereits und bilden auch die Basis für eine erfolgreiche Entwicklung im weiteren Jahresverlauf. Für das zweite Quartal erwartet der Vorstand noch ein negatives Ergebnis. Die Gesellschaft rechnet jedoch für das zweite Halbjahr mit einem positiven Geschäftsverlauf und der Profitabilität auf Gesamtjahressicht.
Wie bereits gemeldet plant USU-Openshop noch im laufenden Quartal die vollständige Übernahme der USU AG im Rahmen eines sogenannten Squeeze-out-Verfahrens. Dabei ist vorgesehen, die Inhaber-Stückaktien der Minderheitsaktionäre der USU AG gegen Gewährung einer Barabfindung in Höhe von 6,35 Euro für je eine Inhaber-Stückaktie der USU AG zu übernehmen.
Diese Pressemitteilung ist unter http://www.usu-openshop.de abrufbar.
USU-Openshop Unter dem Leitgedanken "Wissen ist Markt" entwickelt und vertreibt USU-Openshop ganzheitliche Lösungen, die Wissen und Prozesse in Unternehmen verbinden und damit zu einer nachhaltigen Steigerung der Wertschöpfung beitragen. USU-Openshop unterstützt Kunden dabei, IT-Kosten transparent zu managen und Unternehmenswissen produktiv zu machen. Das aus der Openshop Holding AG und USU AG im März 2002 hervorgegangene Unternehmen bietet hierfür Strategien, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Knowledge Business und IT-Controlling. Mit diesen Schlüsselkompetenzen nimmt das im Prime Standard notierte Unternehmen im deutschsprachigen Raum eine führende Stellung ein. Langjährige Kundenbeziehungen verbinden USU-Openshop mit Marktführern in allen Bereichen der deutschen Wirtschaft. Die USU-Openshop-Gruppe beschäftigte zum 31. März 2003 an 9 Standorten 245 Mitarbeiter. Weitere Informationen sind unter www.usu-openshop.de erhältlich.
Kontakt: USU-Openshop / Corporate Communications Dr. Thomas Gerick Tel.: 0 71 41 / 48 67 440 Fax: 0 71 41/ 48 67 909 email: t.gerick@usu-openshop.com
USU-Openshop / Investor Relations Falk Sorge Tel.: 0 71 41 / 48 67 351 Fax: 0 71 41/ 48 67 108 email: f.sorge@usu-openshop.com
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