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Turbo Put auf Dürr: Auftragsrückgang wegen Zöllen und geopolitischer Risiken - Optionsscheinenews 31.07.2025
ZertifikateJournal
Schwarzach am Main (www.optionsscheinecheck.de) - Beim Maschinenbauer und Autozulieferer Dürr (ISIN DE0005565204/ WKN 556520) sind weniger Bestellungen eingegangen als erhofft, so die Experten vom "ZertifikateJournal".
Der Konzern erwarte 2025 daher nun nur noch einen Auftragseingang von 3,8 bis 4,1 Mrd. Euro, nach zuvor 4,3 bis 4,7 Mrd. Euro. "Die erste Jahreshälfte war von einer außergewöhnlich hohen Unsicherheit geprägt - insbesondere durch geopolitische Turbulenzen und die Zollkonflikte", habe CEO Jochen Weyrauch erklärt. "Dies führte zu einer deutlichen Investitionszurückhaltung bei unseren Kunden."
Keine guten Nachrichten gebe es auch zur Umsatzerwartung: Hier habe Dürr zwar die bisherige Spanne von 4,2 bis 4,6 Mrd. Euro bestätigt, rechne aber nur noch mit dem unteren Bereich. Lediglich die Prognose für das Ergebnis nach Steuern sei unverändert geblieben.
Der Ausbruchsversuch über die 24-Euro-Marke sei damit gescheitert. Gut möglich, dass die Aktie nun wieder die untere Begrenzung des übergeordneten Seitwärtstrends ansteuere. Mutige freifen zu einem Short, so die Experten vom "ZertifikateJournal" im Kommentar zum Turbo Put (ISIN DE000HT50R34/ WKN HT50R3) der HSBC auf Dürr. (Ausgabe 30/2025) (31.07.2025/oc/n/nw)
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