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HWAG schließt das Jahr 2000 ab 08.03.2001
Ad hoc
Die im SDAX notierte HWAG Hanseatisches Wertpapierhandelshaus AG (WKN 609500), Hamburg, hat das Geschäftsjahr 2000 nach vorläufigen Zahlen mit einem Rohertrag von rund 27,45 Mio. DM und einem Konzernüberschuss von rund 4 Mio DM nach Steuern abgeschlossen. Im Vergleich zum Vorjahresergebnis ( -3,34 Mio. DM ) entspricht das einem Ertragssprung von rund 7,3 Mio. DM. Zu der positiven Entwicklung haben insbesondere die Kerngeschäftsfelder Aktien- und Rentenhandel sowie Institutional Sales beigetragen. Diese Unternehmensbereiche wurden im vergangenen Jahr konsequent restrukturiert und weiter ausgebaut.
Nach einem Neunmonatsergebnis von 6,1 Mio. DM wurde der Geschäftsverlauf im vierten Quartal 2000 durch die negative Entwicklung an den Kapitalmärkten be- einflußt. Weiterhin wurde das Ergebnis durch erhebliche Investitionen belastet. So entstanden allein für die Beratungs- und Prüfleistungen im Zusammenhang mit der geplanten Einbringung der Geschäftsaktivitäten der Futura Capitalis AG (Spezialist für Kapitalbeteiligungen und Emissionsberatung), Flensburg, Auf- wendungen in Höhe von rund 1,6 Mio. DM. Erweiterungsmaßnahmen im Bereich IT/ EDV - insbesondere für die Einführung eines neuen IT-gestützten Handelssystems- verursachten darüber hinaus einmalige Aufwendungen in Höhe von rund 0,5 Mio. DM.
Das operative Ergebnis der ersten beiden Monate des neuen Geschäftsjahres ist durch das anhaltend schwache Börsenumfeld geprägt. Der geplante Merger wird das Quartalsergebnis mit weiteren 0,5 Mio. DM belasten. Mit der bis zur Mitte des Jahres geplanten Integration von Beteiligungen der Futura Capitalis-Gruppe soll die Marktposition der HWAG erheblich gestärkt werden. Das breit angelegte Leistungsportfolio von der Wachstums- und Innovationsfinanzierung über den Wertpapierhandel bis zur Vermögensberatung soll unter anderem eine größere Unabhängigkeit von den Schwankungen an den Börsen gewährleisten.
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