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JENOPTIK macht Verkauf von Sinar-Mehrheitsbeteiligung an Leica Camera rückgängig 13.12.2006
aktiencheck.de
Jena (aktiencheck.de AG) - Der Technologiekonzern JENOPTIK AG (ISIN DE0006229107 / WKN 622910) hat den Verkauf ihrer Mehrheitsbeteiligung an der Sinar AG an die Leica Camera AG (ISIN DE000A0EPU98 / WKN A0EPU9) rückgängig gemacht.
Wie der im TecDAX notierte Konzern am Mittwoch erklärte, stand der Ende September 2006 auf der zur diesjährigen Photokina vereinbarte Verkauf von 51 Prozent der Sinar-Aktien an Leica Camera unter dem Vorbehalt vertraglicher Bedingungen, die bis zum heutigen Zeitpunkt nicht vollständig eingetreten sind. Mit dem Rücktritt von der Vertragsvereinbarung will JENOPTIK eigenen Angaben zufolge Schaden von der Sinar AG infolge unklarer Eigentümerstrukturen abwenden.
Dabei behält sich der in Jena ansässige Konzern gleichzeitig vor, dem Konzern entstandene Schäden aus dem gescheiterten Verkauf gegenüber der Leica Camera AG geltend zu machen. Andere Geschäftsbeziehungen zwischen JENOPTIK und der Leica Camera AG sind von der heutigen Entscheidung derzeit nicht betroffen.
Begünstigt wurde die Maßnahme durch den Erfolg der neuen Mittelformatkamera für professionelle Fotografen, die Jenoptik gemeinsam mit Partnern, darunter Franke & Heidecke, entwickelt hat. Die Kamera wurde von Jenoptik erstmals auf der diesjährigen Photokina vorgestellt. Sie wird künftig - wie ursprünglich vorgesehen - auch durch Sinar am Markt vertrieben. Die Sinar AG ist damit weiterhin Bestandteil der Aktivitäten im Bereich Digital Imaging des JENOPTIK-Konzerns.
Die Aktie von JENOPTIK notiert aktuell mit einem Minus von 1,21 Prozent bei 7,34 Euro, während die Anteilsscheine von Leica Camera derzeit unverändert bei 10,50 Euro notieren. (13.12.2006/ac/n/t)
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