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News - Ausland
20.01.2006
Johnson Controls schlägt Analystenprognose
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Der amerikanische Automobilzulieferer Johnson Controls Inc. (ISIN US4783661071/ WKN 857069) verbuchte im ersten Quartal aufgrund von Zukäufen einen leichten Gewinnrückgang. Aufgrund der starken Absatzsteigerung in den Kerngeschäftsbereichen Automobil-Innenaustattung sowie der erfolgten Übernahmen konnte der Gewinn aus den fortgeführten Geschäftsaktivitäten zulegen.

Wie der Konzern am Freitag bekannt gab, lag der Nettogewinn im Berichtszeitraum bei 165,4 Mio. Dollar bzw. 85 Cents je Aktie, nach 168,4 Mio. Dollar bzw. 87 Cents im Vorjahreszeitraum. Der Gewinn aus dem fortgeführten Geschäft verbesserte sich hingegen von 156,2 Mio. Dollar bzw. 81 Cents, auf 167,3 Mio. Dollar bzw. 86 Cents je Aktie. Der Konzernumsatz verbesserte sich im Vorjahresvergleich von 6,62 Mrd. Dollar auf 7,53 Mrd. Dollar.

Analysten hatten im Vorfeld ein EPS von 83 Cents sowie einen Umsatz von 6,94 Mrd. Dollar erwartet.

Für das Gesamtjahr erwartet Johnson Controls einen Gewinn aus dem fortgeführten Geschäft von 5,00 bis 5,15 Dollar sowie einen Gesamtumsatz von 32 Mrd. Dollar. Für das zweite Quartal geht der Konzern von einem EPS von 92 bis 94 Cents sowie einem Umsatz von 8 Mrd. Dollar aus. Die Analystenprognose für das zweite Quartal liegt bei 95 Cents je Aktie sowie einem Umsatz von 8,2 Mrd. Dollar. Für das Gesamtjahr liegen die Markterwartungen bei einem EPS von 5,09 Dollar sowie einem Umsatz von 31,7 Mrd. Dollar.

Die Aktie von Johnson Controls notierte zuletzt bei 73,55 Dollar.



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