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28.02.2006
EVN legt im ersten Quartal zu
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Die österreichische EVN AG (ISIN AT0000741053/ WKN 878279) verbuchte im ersten Quartal aufgrund der Konsolidierung der beiden bulgarischen Tochterunternehmen sowie der starken operativen Entwicklung in den drei Segmenten Energie, Umwelt und Sonstiges einen deutlichen Ergebnisanstieg.

Wie der Energieversorger und Umweltservice-Dienstleister am Dienstag bekannt gab, lag der Gewinn Vor Zinsen, Steuern und Firmenwertabschreibungen (EBITDA) im Berichtszeitraum bei 128,7 Mio. Euro, nach 106,6 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte sich von 73,5 Mio. Euro auf 87,7 Mio. Euro, während der Periodengewinn nach Anteilen Dritter von 62,3 Mio. Euro auf 82,2 Mio. Euro anstieg. Die Umsatzerlöse kletterten in der Berichtsperiode von 358,4 Mio. Euro auf 547,8 Mio. Euro.

"Aufgrund der erstmals zwölfmonatigen Einbeziehung der bulgarischen Tochtergesellschaften, des hohen Erzeugungsniveaus in unseren eigenen Kraftwerken sowie des weiteren Wachstums im Wasser- und Abfallbereich rechnen wir für das gesamte Geschäftsjahr 2005/06 erneut mit einem spürbaren Anstieg der Umsatzerlöse und des operativen Ergebnisses. Das Finanzergebnis der Gruppe sollte durch die positive Entwicklung der Beteiligungsunternehmen ebenfalls über dem Vorjahresniveau liegen. Damit ist insgesamt mit einer neuerlichen Verbesserung des Jahresergebnisses zu rechnen", erklärte EVN Vorstandsprecher Dr. Burkhard Hofer.

Die Aktie von EVN notierte in Wien zuletzt bei 86,00 Euro.


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