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News - Nebenwerte
28.03.2006
Reinecke + Pohl bestätigt vorläufige Zahlen, schließt Modul-Rahmenvertrag
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Der Aufsichtsrat der im General Standard notierten Reinecke + Pohl Sun Energy AG (ISIN DE0005250708/ WKN 525070) hat den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2005 festgestellt.

Wie das Photovoltaik-Unternehmen am Dienstag erklärte, beliefen sich die Umsatzerlöse auf 52,58 Mio. Euro, bei einem EBIT in Höhe von 4,34 Mio. Euro. Damit übertraf die Gesellschaft bereits im ersten Geschäftsjahr der operativen Geschäftstätigkeit die für 2005 aufgestellten Umsatz- und Ergebnisprognosen um 13 bzw. 17 Prozent.

"Da unsere operativen Tochtergesellschaften erst ab den unterjährigen Erwerbszeitpunkten zu diesem Ergebnis beitrugen, spiegeln diese Zahlen den erfolgreichen Geschäftsverlauf unserer Gruppe nur unvollständig wider. In einem voll konsolidierten Geschäftsjahr ergäbe sich sogar ein Pro-Forma-Umsatz von über 70 Mio. Euro", erläutert Finanzvorstand Patrick Arndt.

Gegenüber den im Februar gemeldeten vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2005 fällt die EBIT-Marge der Gesellschaft mit 8,3 statt 8,0 Prozent noch besser aus als erwartet. Grund dafür sind u. a. niedrigere Gewährleistungsaufwendungen.

Bei einem Jahresüberschuss in Höhe von 2,62 Mio. Euro konnte eine Umsatzrendite von 5,0 Prozent erzielt werden. Das Ergebnis je Aktie beträgt 0,87 Euro.

Mit einem Rahmenvertrag über die Lieferung von mehr als 150 MWp erweitern Reinecke + Pohl und der größte thailändische Dünnschichtmodul-Hersteller Bangkok Solar die bereits bestehende Zusammenarbeit. Das vereinbarte Modul-Liefervolumen, das über die Tochter Maaß Regenerative Energien GmbH bezogen wird, ist für den Zeitraum von 2007 bis Ende 2010 vorgesehen.

Gestern fielen die Aktien um 0,57 Prozent und schlossen bei 22,72 Euro.



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