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28.04.2006
Erste Bank erwirtschaftet Rekordergebnis im ersten Quartal
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Die Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG (ISIN AT0000652011/ WKN 909943) meldete am Freitag, dass sie im ersten Quartal 2006 ein Rekordergebnis erwirtschaftet hat.

Demnach konnte der Überschuss nach Steuern und Fremdanteilen gegenüber dem Vorjahr um 49,5 Prozent auf 239,6 Mio. Euro gesteigert werden. Der Periodenüberschuss vor Steuern kletterte um 33,8 Prozent auf 380,4 Mio. Euro. Das Betriebsergebnis verbesserte sich von 387,7 Mio. Euro auf 471,2 Mio. Euro. Die Betriebserträge nahmen um 11,3 Prozent auf 1,17 Mrd. Euro zu. Der Zinsüberschuss erhöhte sich um 7,6 Prozent auf 724 Mio. Euro, der Provisionsüberschuss um 10 Prozent auf 342,2 Mio. Euro und das Handelsergebnis um 59,4 Prozent auf 91,2 Mio. Euro.

Die Erste Bank bekräftigt ihre Ziele und rechnet daher weiterhin für die Geschäftsentwicklung von 2005 bis 2009 mit einer jährlichen durchschnittlichen Steigerung des Konzernüberschusses nach Steuern und Fremdanteilen von über 20 Prozent. Aufgrund der starken Ausweitung des Eigenkapitals um fast 70 Prozent im Zuge der Kapitalerhöhung zu Jahresbeginn 2006 wird die Eigenkapitalverzinsung im laufenden Geschäftsjahr absinken. Sie soll aber in den Folgejahren wieder ansteigen und in 2009 bei 18 bis 20 Prozent liegen. Für 2006 erwartet das Management eine Steigerung des Konzernjahresüberschusses um mehr als 20 Prozent - ohne Einbeziehung der Effekte der Banca Comerciala Romana (BCR).

Die Aktie der Ersten Bank schloss gestern in Wien bei 49,21 Euro (-2,69 Prozent).


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