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News - Nebenwerte
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26.08.1998
Beru Quartalsbericht
Ad hoc
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Der seit Oktober 1997 börsennotierte Automobilzulieferer BERU Aktiengesellschaft (507210), einer der führenden Hersteller von Diesel-Kaltstartanlagen, Zündungssystemen und Sensoren hat im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres 1998/99 sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit deutlich über den bisherigen Planzahlen abgeschlossen. Der Konzernumsatz stieg im Zeitraum von April bis Juni 1998 im Vergleich zur entsprechenden Berichtsperiode des Vorjahres um 17 % auf DM 97,7 Mio. DM. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit konnte BERU proportional zum Umsatzplus verbessern. In Korea übernahm der Konzern 100 Prozent der Anteile an dem Joint Venture BERU Selim.
Im gesamten Geschäftsjahr 1997/98, das am 31. März 1998 endete, hatte das Umsatzplus 10 % betragen. Ausgehend von diesem hohen Niveau beschleunigte sich das Wachstum in den ersten drei Monaten des neuen Geschäftsjahres weiter auf 17%. Nach 83,6 Mio. DM im entsprechenden Vorjahresquartal stieg der Konzernumsatz im ersten Quartal 1998/99 um 14,1 Mio. DM auf DM 97,7 Mio. DM.
Umsatzwachstum in allen Geschäftsfeldern
Alle drei Geschäftsfelder, Dieselkaltstartanlagen, Zündungstechnik, sowie Sensoren, Punkentstörung und Allgemeine Industrie haben zum Umsatzwachstum des Konzerns beigetragen. Die Mitarbeiterzahlen im Konzern stiegen seit Beginn des Geschäftsjahres unterproportional um 3,8 % auf 1570 (1513) Mitarbeiter an.
Übernahme in Südkorea
BERU schritt bei seiner Internationalisierungsstrategie weiter voran und hat 100 Prozent der Anteile am bisherigen Joint Venture BERU Selim übernommen. Die Unternehmensleitung ist von einer langfristig positiven Entwicklung des südostasiatischen Wirtschaftsraums überzeugt und wird dort auch in Zukunft weiter expandieren. Die Asienkrise hatte auf BERU kaum Auswirkungen, da gegenwärtig weniger als 4 Prozent des Konzernumsatzes in Asien erwirtschaftet werden.
Ausblick auf das Gesamtjahr
Mit dem Verlauf des ersten Quartals zeigt sich der Vorstand zufrieden: "Aufgrund der aktuellen Geschäftsentwicklung und Auftragslage erwarten wir, die dem Geschäftsjahr zugrundeliegenden Planzahlen einer Umsatzausweitung von 6-7% erheblich zu übertreffen", erklärt Vorstandsvorsitzender Ulrich Ruetz.
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