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03.08.2007
Procter & Gamble steigert Gewinn im vierten Quartal um 19 Prozent, Aktienrückkauf beschlossen
aktiencheck.de

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Cincinnati, OH (aktiencheck.de AG) - Der amerikanische Konsumgüterkonzern Procter & Gamble Co. (P&G) (ISIN US7427181091/ WKN 852062) meldete am Freitag, dass er seinen Gewinn im vierten Quartal um 19 Prozent steigern konnte, was auf ein starkes Umsatzwachstum und verbesserte Margen zurückzuführen ist. Zudem wurde die Jahresprognose bestätigt und ein Aktienrückkauf beschlossen.

Der Nettogewinn belief sich auf 2,27 Mrd. Dollar bzw. 67 Cents pro Aktie, nach knapp 1,9 Mrd. Dollar bzw. 55 Cents pro Aktie im Vorjahr. Der Gesamtumsatz des Konzerns nahm um 8 Prozent auf 19,27 Mrd. Dollar zu.

Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 66 Cents pro Aktie und einem Umsatz von 19,11 Mrd. Dollar ausgegangen. Für das laufende Quartal prognostizieren sie ein EPS-Ergebnis von 91 Cents bei Erlösen von 19,95 Mrd. Dollar, während P&G selbst einen Gewinn von 88 bis 90 Cents erwartet.

Für das laufende Geschäftsjahr 2008 rechnet der Konzern weiterhin mit einem EPS-Ergebnis von 3,44 bis 3,47 Dollar. Analysten sehen für das laufende Geschäftsjahr ein Ergebnis von 3,48 Dollar pro Aktie.

Darüber hinaus hat das Board ein Aktienrückkauf-Programm im Volumen von 24 bis 30 Mrd. Dollar über die nächsten drei Jahre beschlossen, wobei die jährliche Rate 8 bis 10 Mrd. Dollar betragen soll. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2007 wurden eigene Aktien im Wert von 5,6 Mrd. Dollar zurückgekauft.

Die Aktie von Procter & Gamble schloss gestern an der NYSE bei 63,30 Dollar.
(03.08.2007/ac/n/a)


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