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News - Nebenwerte
05.06.2009
Asian Bamboo geht weiteren Aktienrückkauf an
aktiencheck.de

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Hamburg (aktiencheck.de AG) - Die Asian Bamboo AG (ISIN DE000A0M6M79/ WKN A0M6M7), ein führendes Unternehmen in der Produktion von Bambusstämmen und organischen Bambussprossen in China, gab am Freitag bekannt, dass die jüngste Hauptversammlung die Gesellschaft ermächtigt hat, bis zu 1.275.000 Stückaktien zu erwerben. Dies entspricht bis zu 10 % des gegenwärtigen Grundkapitals der Gesellschaft.

Die Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien endet demnach am 30. November 2010. Die bisherige Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien, die Grundlage für das im April gestartete Aktienrückkaufprogramm war, wurde durch die Hauptversammlung aufgehoben. Damit endet auch dieses Aktienrückkaufprogramm. Der Vorstand der Asian Bamboo AG hat heute beschlossen, bis zu 100.000 Stückaktien der Gesellschaft im anteiligen Betrag des Grundkapitals in Höhe von jeweils EUR 1,00 im Rahmen eines neuen Aktienrückkaufprogramms zu erwerben. Das neue Aktienrückkaufprogramm dient dazu, den Handlungs- und Finanzierungsspielraum der Asian Bamboo AG zur Umsetzung ihrer Wachstumsstrategie abzusichern, so die Mitteilung des Unternehmens weiter.

Der Erwerb der eigenen Aktien erfolgt über die Börse. Der von der Gesellschaft gezahlte Gegenwert der Aktien (ohne Erwerbsnebenkosten) darf den Eröffnungskurs im Xetra-Handel am Handelstag an der Frankfurter Wertpapierbörse, Frankfurt am Main, um nicht mehr als 10 % überschreiten oder unterschreiten. Es werden nicht mehr als 25 % des durchschnittlichen täglichen Aktienumsatzes der Asian Bamboo AG über die Börse durch die Gesellschaft erworben. Der durchschnittliche tägliche Aktienumsatz wird berechnet auf der Grundlage des durchschnittlichen täglichen Handelsvolumens der 20 Börsentage vor dem Datum des Aktienerwerbs.

Die Aktie des Unternehmens notierte zuletzt bei 10,8 Euro (-5,3%).
(05.06.2009/ac/n/nw)


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