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Analysen - Ausland
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26.05.2011
Johnson Controls gehört zu den Elektroauto-Profiteuren
Der Aktionär
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Kulmbach (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" haben in ihrer aktuellen Ausgabe Elektroauto-Aktien unter die Lupe genommen und sehen in diesem Zusammenhang die Aktie von Johnson Controls (ISIN US4783661071/ WKN 857069) als ein chancenreiches Investment für konservative Anleger an.
Die Bundesregierung habe zuletzt ihre Pläne zur Förderung der Elektromobilität vorgestellt. Das "Regierungsprogramm Elektromobilität" sähe unter anderem die Verdopplung der Forschungs-Förderungen auf 2 Mrd. Euro, eine Kfz-Steuerbefreiung für zehn Jahre, sowie Sonderpark- und Aufladeflächen als Impulse vor.
Neben den Autoherstellern gehöre auch der US-Automobilzulieferer Johnson Controls zu den Profiteuren eines Elektroautobooms. Bei der florierenden Start-Stopp-Automatik sei der Konzern bereits Marktführer und im Zukunftsmarkt Lithium-Ionen-Akkus für Hybrid- und Elektroautos, der das größere Potenzial biete, kalkuliere man mit einem starken Wachstum. Dieses solle sogar noch dynamischer ausfallen, als es dem bisherigen Batterie-Kooperationspartner Saft Groupe (ISIN FR0010208165/ WKN A0ER34) lieb sei.
Dank des starken Know-hows stünden die Chancen für den Milliardenkonzern weiterhin gut, vom anstehenden "E"-Boom zu profitieren.
Aufgrund der günstigen Bewertung halten die Experten von "Der Aktionär" das Risiko bei der Johnson Controls-Aktie für relativ überschaubar. Das Kursziel werde bei 40,00 Euro gesehen und ein Stoppkurs sollte bei 19,00 Euro platziert werden. (Ausgabe 22) (26.05.2011/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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