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Analysen - DAX 100
01.11.1999
Dürr weiterhin akkumulieren
HSBC Trinkaus & Burkhardt

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Richard Schramm, Analyst von HSBC Trinkaus & Burkhardt, hat nach Veröffentlichung der Neunmonatszahlen des Maschinenbauherstellers Dürr (WKN 556520) seine bisherige Einschätzung zu dem Wert bestätigt.

Bereits zum Halbjahr habe das Unternehmen mitgeteilt, dass das diesjährige Ergebnis auf Vorjahresniveau liegen werde. Bereits zu diesem Zeitpunkt habe er das Papier von „Kaufen“ auf „Akkumulieren“ herabgestuft. Der leichte Rückgang beim Vorsteuerergebnis habe deshalb nicht weiter überrascht.

Treibende Kraft würden in Zukunft vor allem die getätigten Akquisitionen des Unternehmens sein. Mit Alstom Automation SA habe man einerseits Zugang zum französischen Markt erhalten und außerdem das Produktspektrum erweitert. Dies eröffne Chancen, die mit dem weltweiten Vertriebsnetz der Dürr realisiert werden könnten. Nur mit externer Hilfe sei die Unternehmensankündigung zu erreichen, den Umsatz in den nächsten drei bis vier Jahren zu verdoppeln.

Der Experte geht in diesem Geschäftsjahr von einem Gewinn je Aktie von 1,85 Euro aus. Für 2000 rechnet er mit einem EPS von 2,01 Euro.

Er rät dem Anleger bei Kursschwäche den Zukauf der Aktien der Dürr AG.



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