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News - Nebenwerte
29.09.2011
Balda weist den Vorwurf des Handelsblattes zurück
Ad hoc

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Bad Oeynhausen (aktiencheck.de AG) - Die im SDAX der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Balda AG (ISIN DE0005215107/ WKN 521510) weist den Vorwurf des Handelsblattes (29. September 2011) zurück. Danach soll sich das chinesische Tochterunternehmen BTO des Balda-Konzerns Subventionen des chinesischen Staates erschlichen haben. Balda stellt fest: BTO hat sich korrekt und legal verhalten. Bis heute gibt es keine Beanstandungen der chinesischen Behörden. Die Subventionszahlungen waren berechtigt.

Entgegen der Darstellung des Handelsblattes belief sich die bewilligte Subventionssumme im Jahr 2010 nicht auf 54 Mio. Renminbi (6,2 Mio. Euro), sondern auf 1,8 Mio. Renminbi (ca. 0,2 Mio. Euro). Die zum vermeintlichen Erschleichen der Subventionen eingesetzte Fabrik war angeblich vorgetäuscht und existierte nicht, wie das Handelsblatt ausführte. Richtig ist: Es handelt sich um eine neu gebaute moderne Fertigungsstätte in der Wirtschaftszone Ling Kong nahe dem Flughafen Beijing.

Die Inbetriebnahme der 13.700 qm Produktionsfläche mit ersten Produktionsanläufen erfolgte im Juli 2010. Bei einer weiteren Subvention in China an Balda im Jahr 2008 in Höhe von 17 Mio. Renminbi (rund 1,9 Mio. Euro) anlässlich des Erwerbs der Rechte an dem Grundstück für die vorgenannte Fabrik zum Preis von 54 Mio. Renminbi (6,2 Mio. Euro) haben sich ebenfalls bis heute keine Beanstandungen der chinesischen Behörden ergeben. (Ad hoc vom 29.09.2011) (29.09.2011/ac/n/nw)


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