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Analysen - DAX 100
10.08.2012
E.ON-Aktie: schlechte Nachrichten aus Amerika
Der Aktionär

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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Für die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" bleibt die Aktie von E.ON (ISIN DE000ENAG999/ WKN ENAG99) ein Favorit unter den europäischen Versorger-Titeln.

E.ON sei von der US-Ratingagentur Standard & Poor's von "A" auf "A-" herabgestuft worden. Anlass dafür seien insbesondere die geringen Margen im Stromgeschäft sowie die hohen Einbußen infolge des beschleunigten Atomausstiegs in Deutschland gewesen.

Aber nicht nur aus den USA gebe es schlechte Nachrichten. Auch aus Südamerika gebe es schlechtes zu berichten. Nach Angaben von Medienberichten seien die Chancen für die Genehmigung eines rund 5 Mrd. USD teuren Kraftwerks im Hafen von Chile nur noch gering.

Auch wenn der drohende Stopp des chilenischen Kraftwerks und das gesenkte Rating Rückschläge für E.ON sind, bleibt der Konzern ein Favorit unter den europäischen Versorger-Aktien, so die Experten von "Der Aktionär". Das Kursziel sehe man bei 22,00 Euro und ein Stopp sollte bei 13,50 Euro platziert werden. (Ausgabe 33) (10.08.2012/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

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