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Analysen - DAX 100
06.09.2012
E.ON-Aktie: schlechte Nachrichten aus Südamerika
Der Aktionär

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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" halten die Aktie von E.ON (ISIN DE000ENAG999/ WKN ENAG99) nach wie vor für einen Kauf.

E.ON plane, bis 2015 die Kosten für Offshore-Windparks um rund 40% zu verringern. Dafür wolle man den Druck auf Lieferanten steigern und zudem leistungsfähigere Anlagen nutzen.

Indes gebe es für den Konzern schlechte Nachrichten aus Südamerika. Der Bau des rund 4 Mrd. Euro teuren Kohlekraftwerks in Castilla sei von einem Gericht fürs Erste gestoppt worden. E.ON müsse nun gemeinsam mit seinem brasilianischen Partner MPX (ISIN US5534471033 / WKN -) eine neue Umweltverträglichprüfung durchführen.

In der Folge habe der deutsche Energiekonzern bereits verlauten lassen, seine Chile-Strategie zu prüfen. Allerdings sei das Projekt noch nicht vollkommen ad acta gelegt.

Insgesamt bleibt die Aktie von E.ON ein Kauf, so die Experten von "Der Aktionär". Das Kursziel sehe man bei 24,00 Euro und ein Stopp sollte bei 14,50 Euro platziert werden. (Ausgabe 37) (06.09.2012/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

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