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Analysen - Ausland
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11.09.2025
Oracle Aktie: Warum UBS-Analyst jetzt noch bullisher ist
aktiencheck.de
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Bad Marienberg (www.aktiencheck.de) - Oracle: UBS-Analyse mit neuem Kursziel und klarer Kaufempfehlung
Aktueller Kurs der Oracle-Aktie an der NYSE (11.09.2025, 20:20 MEZ): 306,26 USD (-6,7%)
UBS hat am 10.09.2025 die Aktienanalyse zu Oracle Corp. (ISIN: US68389X1054, WKN: 871460, Ticker-Symbol: ORC, NYSE-Symbol: ORCL) aktualisiert: Das Kursziel 360 USD (zuvor 280 USD) signalisiert aus Sicht der UBS weiteres Potenzial, das Rating "buy" bleibt unverändert. Analyst Karl Keirstead und sein Team verweisen in der UBS-Aktienanalyse auf einen beispiellosen Auftrags- und Bestellungsboom rund um AI-Infrastruktur sowie steigende Visibilität bei Umsatz und Cashflow. Mit dem Kursziel 360 USD und dem Rating "buy" untermauert UBS die These, dass Oracle in der AI-Infrastruktur-Welle strukturell besser positioniert ist als bislang vom Markt eingepreist.
Originaltöne von Karl Keirstead (UBS) – sinngemäß ins Deutsche übersetzt
"Der Auftragsbestand liegt so deutlich über den Erwartungen der Wall Street, dass die Aktie eine spürbare Höherbewertung verdient." "Oracle entwickelt sich zur vielleicht größten Large-Cap-Wachstumsbeschleunigungsstory im gesamten Technologiesektor."
Die Hauptargumente der UBS-Aktienanalyse für Oracle
• Gigantischer Auftragsbestand als Sicherheitsnetz: Laut UBS dokumentiert der AI-getriebene RPO/Backlog die Dauerhaftigkeit der Nachfrage – ein Kernpfeiler für das Kursziel 360 USD und das Rating "buy". • Multimilliarden-Deals als Katalysator: Großaufträge für Rechenleistung stützen kurzfristig das Wachstum und erhöhen die Planungssicherheit – der zentrale Treiber in der aktuellen Aktienanalyse der UBS. • OCI-Kapazität & Ausbau: Oracle investiert weiter in Rechenzentren und Lieferketten, um AI-Workloads zu bedienen; die UBS erwartet daraus anhaltend hohe Bookings und eine robuste Pipeline. • Multicloud & Datenbank: Die stärkere Einbindung der Oracle-Datenbank in Multicloud-Umgebungen weitet die Zielgruppe – ein zusätzlicher Hebel für Ertrag und Margen. • Cashflow-Story: Höhere Visibilität im Mittelzufluss ermöglicht Investitionen und Ausschüttungen – ein klassisches "Quality Compounder"-Profil, das das Rating "buy" untermauert.
Was gegen Oracle spricht – und warum UBS trotzdem bei "buy" bleibt
• Margendruck-Risiko: AI-Kapex und Kapazitätsaufbau können kurzfristig auf die Marge drücken. UBS hält dagegen: die Ertragsdynamik aus Bookings und Backlog überkompensiert dies im Basisfall. • Lieferkette/Supply: Engpässe bei Hochleistungschips könnten den Ramp verlangsamen. UBS sieht das Risiko als temporär, solange die Nachfrage intakt bleibt. • Wettbewerb: Hyperscaler-Konkurrenz bleibt hoch. Die UBS-Aktienanalyse argumentiert jedoch, dass Oracles vertikale AI-Architektur und Datenbank-DNA echte Differenzierung liefern.
Bewertung, Kursziel 360 USD & Einordnung
Bei 306,26 USD notiert Oracle klar unter dem Kursziel 360 USD der UBS-Aktienanalyse. Aus Sicht von Karl Keirstead ist die Kombination aus rekordhohem Auftragsbestand, wachsender OCI-Nachfrage und Multicloud-Datenbankeinbindung geeignet, die Schätzungen für GJ28+ signifikant nach oben zu verschieben. Damit bleibt die Bank UBS bei ihrem Rating "buy" – Kursziel 360 USD, vorher 280 USD.
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Autor: Redaktion, aktiencheck.de Veröffentlicht am: 11. September 2025
Disclaimer
Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Investitionen in Aktien unterliegen Risiken, einschließlich des möglichen Verlusts des eingesetzten Kapitals. Die Redaktion übernimmt keine Haftung für etwaige Entscheidungen auf Basis dieses Artikels. (11.09.2025/ac/a/a)
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