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06.02.2026
AMD Aktie unter Druck: Trotz Milliardenverlust im Gaming - Analyst spricht von "gigantischem Hebel"
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Bad Marienberg (www.aktiencheck.de) -

AMD-Aktienanalyse von UBS: Kursziel 310 USD trotz kurzfristigem Gegenwind


Die AMD-Aktie steht aktuell im Spannungsfeld zwischen kurzfristiger Nervosität an den US-Börsen und langfristig überzeugenden Perspektiven im Server- und KI-Geschäft. In ihrer aktuellen AMD-Aktienanalyse vom 04.02.2026 hat die Großbank UBS zwar das Kursziel 310 USD von zuvor 330 USD gesenkt, hält jedoch konsequent an ihrem Rating "buy" fest. Verantwortlich für die Einschätzung ist erneut der bekannte Halbleiter-Analyst Timothy Arcuri von UBS, der AMD weiterhin zu den strukturellen Gewinnern des kommenden Jahrzehnts zählt.

UBS bleibt optimistisch: Timothy Arcuri sieht langfristige Hebel


In der neuen AMD-Aktienanalyse betont Timothy Arcuri, dass AMD im laufenden Jahr seine wichtigsten Wettbewerber deutlich hinter sich lasse. Besonders NVIDIA und Broadcom seien 2026 bislang schwächer unterwegs. "AMD profitiert weiterhin von der Stärke im Servergeschäft", erklärt Timothy Arcuri in seiner Analyse. Gleichzeitig dämpft der Analyst die Erwartungen für das laufende Jahr leicht, da ein Einschnitt von rund 1 Mrd. USD im Gaming-Geschäft kurzfristig auf das Ergebnis drücke.

Trotz dieser Belastung bleibe das fundamentale Bild intakt. Laut UBS seien die CPU- und GPU-Grundlagen weiterhin stark. "Wir sehen einen klaren Pfad zu mehr als 11 USD Gewinn je Aktie im Jahr 2027 und über 15 USD im Jahr 2028", so Timothy Arcuri. Genau diese Perspektive untermauert aus Sicht der UBS das weiterhin gültige Rating "buy" und das neue Kursziel 310 USD.

AMD-Aktie unter Druck: Marktumfeld belastet kurzfristig


Am Mittwoch geriet die AMD-Aktie deutlich unter Druck. Zum Handelsende notierte das Papier bei 192,50 USD, was einem Tagesverlust von 3,84% entsprach. Im nachbörslichen Handel setzte sich die Schwäche fort, der Kurs fiel auf 187,60 USD. Hintergrund der Abgaben war weniger unternehmensspezifisch, sondern vielmehr makroökonomisch getrieben.

Die US-Aktien sind gestern vor allem aufgrund enttäuschender Konjunktur- und Arbeitsmarktdaten sowie wegen der sich vertiefenden Abverkaufswelle im Technologie- und KI-Sektor gefallen. Diese Entwicklung verstärkte die Sorgen um das zukünftige Wirtschaftswachstum und die Rendite auf Investitionen und belastete auch hochwertige Technologiewerte wie AMD.

Warum UBS trotz Kurszielsenkung bei "buy" bleibt


Die UBS macht in ihrer AMD-Aktienanalyse deutlich, dass die Senkung auf das Kursziel 310 USD keine Abkehr von der Investmentthese darstellt. Vielmehr handele es sich um eine Anpassung an kurzfristige Ergebnisdynamiken. "Das langfristige Gewinnpotenzial von AMD wird vom Markt noch immer unterschätzt", schreibt Timothy Arcuri. Besonders in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts erwartet die UBS eine deutliche operative Hebelwirkung, die sich überproportional im Gewinn je Aktie niederschlagen könnte.

Damit positioniert sich AMD laut UBS strategisch ideal, um von steigenden Rechenzentrumsinvestitionen, KI-Anwendungen und Hochleistungsprozessoren zu profitieren. Die Kombination aus strukturellem Wachstum und operativer Skalierung spreche klar für das Rating "buy".

Fazit: AMD-Aktienanalyse mit klarer Langfrist-Botschaft


Auch wenn die AMD-Aktie kurzfristig unter Druck steht, bleibt die Botschaft der UBS eindeutig. Timothy Arcuri sieht AMD hervorragend positioniert, um in den kommenden Jahren deutlich höhere Gewinne zu erzielen. Das neue Kursziel 310 USD reflektiert kurzfristige Vorsicht, nicht aber Zweifel am Geschäftsmodell. Für langfristig orientierte Anleger bleibt die AMD-Aktienanalyse von UBS ein starkes Argument für Geduld – und für das weiterhin gültige Rating "buy".

Zum Schluss noch ein Augenzwinkern 😉


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Autor: Redaktion, aktiencheck.de
Veröffentlicht am: 6. Februar 2026

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