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10.05.2004
Erste Bank Zahlen
Ad hoc
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Die Erste Bank (ISIN AT0000652011/ WKN 909943) startet mit einem sehr guten Quartalsergebnis.
"Das Ergebnis des ersten Quartals 2004 ist aus mehreren Gründen sehr erfreulich: Erstens legen wir das beste Quartalsergebnis in der Geschichte der Erste Bank vor. Zweitens konnten die für uns als Retailbank wesentlichen Ertragsbringer, der Zinsertrag und das Provisionsergebnis, wesentlich ausgeweitet werden. Und drittens erzielten wir im Österreichgeschäft sowohl auf der Kosten-, als auch auf der Ertragsseite eine weitere Verbesserung, was den Erfolg unserer im zweiten Halbjahr 2003 gestarteten Maßnahmen unterstreicht, kommentierte Andreas Treichl, Generaldirektor der Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG, das Ergebnis des ersten Quartals 2004. "Von der nunmehr erfolgten EU-Erweiterung erwarten wir uns für das Gesamtjahr 2004 und darüber hinaus Rückenwind für die Ergebnisse, aber auch eine weitere Festigung unserer Position als führende Retailbank in Zentraleuropa".
Hinweis: Die Erste Bank wendete in diesem Quartal zum ersten Mal den IFRS 3 (Impairment bei Firmenwerten) in Verbindung mit IAS 36 und 38 an. Die Folgen dieser Änderung sowie sonstige Einmaleffekte werden auf der Folgeseite detailliert beschreiben. Auf den Konzernjahresüberschuss des ersten Quartals 2004 haben sie keine Auswirkungen.
Highlights in Zahlen:
Die konsolidierte Bilanzsumme stieg im ersten Quartal gegenüber 31.12.2003 von EUR 128,6 Mrd um 5,8% auf EUR 136,1 Mrd.
Anstieg des Zinsüberschusses um 6,4% von EUR 617,6 Mio im 1.Quartal 2003 auf nunmehr EUR 656,9 Mio.
Überdurchschnittliche Erhöhung des Provisionsüberschusses um 22,9% von EUR 228,9 Mio auf EUR 281,4 Mio.
Der Verwaltungsaufwand insgesamt stieg um 6,1% von EUR 605,1 Mio im Vorjahr auf EUR 642,3 Mio im 1.Quartal 2004.
Das Betriebsergebnis erhöhte sich im Jahresvergleich um 19,3% von EUR 305,9 Mio auf EUR 364,8 Mio.
Der Konzernüberschuss nach Steuern und Fremdanteilen stieg um 37,5% von EUR 75,8 Mio auf EUR 104,2 Mio.
Die Kosten/Ertragsrelation konnte im 1.Quartal 2004 von 64,2% im Geschäftsjahr 2003 auf nunmehr 63,8% weiter verbessert werden.
Die Eigenkapitalverzinsung konnte von 13,7% im Gesamtjahr 2003 unter Berücksichtigung der neuen Goodwillberechnung auf 14,6% gesteigert werden.
Die Kernkapitalquote nach BWG lag per 31.3.2004 bei 6,6% (31.12.2003: 6,3%).
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