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Analysen - Ausland
21.03.2005
Erste Bank neutral
Merrill Lynch

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Die Börsenexperten von Merrill Lynch stufen die Aktie des österreichischen Unternehmens Erste Bank (ISIN AT0000652011/ WKN 909943) nach wie vor mit "neutral" ein.

Das Unternehmen habe seine Geschäftszahlen für das 4. Quartal bekannt gegeben. Die Erste Bank habe einen Gewinn von 162 Mio. EUR erzielt und habe damit die Analystenprognose von 143 Mio. EUR deutlich übertreffen können. Vor allem bei den Ungarn-Geschäften habe die Erste Bank gute Ergebnisse aufweisen können. Für das Finanzjahr 2006 habe das Unternehmen seine Guidance nach oben korrigiert. Die Erste Bank erwarte nun einen Nettogewinn von 750 Mio. EUR. Bisher sei das Unternehmen von 720 Mio. bis 750 Mio. EUR ausgegangen. Weiterhin habe die Erste Bank angekündigt, dass sie Akquisitionen in Rumänien und Serbien plane.

Die Analysten von Merrill Lynch würden für das Finanzjahr 2005 ein EPS von 2,84 EUR erwarten. Das KGV betrage in diesem Zeitraum 14,1. Für das Finanzjahr 2006 laute die EPS-Prognose der Analysten auf 3,30 EUR. Das KGV belaufe sich auf 12,1. Man halte die Aktie des Unternehmens für durchschnittlich volatil.

Vor diesem Hintergrund bewerten die Börsenspezialisten von Merrill Lynch die Aktie der Erste Bank unverändert mit "neutral".

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.



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