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Gewinne mit der Gesundheit: Call-OS auf GlaxoSmithKline: Langfristanlage mit reduziertem Kapitaleinsatz 30.12.2014
Société Générale
Paris (www.optionsscheinecheck.de) - Die Analysten der Société Générale stellen in der Dezember-Ausgabe des "Investment & Life" Magazins einen Call-Optionsschein (ISIN DE000SG47RL6/ WKN SG47RL) auf die GlaxoSmithKline-Aktie (ISIN: GB0009252882, WKN: 940561, Ticker-Symbol: GS7, NYSE-Symbol: GSK) vor, der Anlegern es ermöglicht, mit reduziertem Kapitaleinsatz mittelfristig attraktive Gewinne zu erzielen.
Die Menschen würden immer älter, seien aber vor allem in der späten Lebensphase keineswegs gesünder. Logische Folge: Sie würden mehr Medikamente benötigen. Dies gelte sowohl für die entwickelten Regionen als auch für die aufstrebenden Länder, die diesen Wohlstand noch nicht erleben dürften.
Die drei Top-Krankheiten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) HIV/AIDS, Tuberkulose und Malaria stünden bei dem britischen Pharmariesen im Entwicklungsfokus. Im operativen Geschäft konzentriere sich der Konzern auf drei operative Einheiten, dem Bereich Arzneimittel, Impfstoffe und Konsumgüter der Gesundheitsindustrie. Das Unternehmen, welches weltweit als sechstgrößter Pharmahersteller gelte, sei in seiner heutigen Form schon im Jahr 2001 entstanden. Damals hätten GlaxoWellcome und SmithKline Beecham fusioniert.
Die Gruppe sei nach eigenen Angaben in rund 115 Ländern vertreten. Die Briten hätten zuletzt den Patentschutz für ein wichtiges Asthmamittel verloren. So hätten die Gewinne nur dank eines strikten Sparprogramms weiter gesteigert werden können. Das milliardenschwere Tauschgeschäft mit Novartis und Eli Lilly werde jedoch nicht von allen Analysten als positiv für GlaxoSmithKline angesehen, da eher margenschwache Medikamente zu den Briten gekommen seien. Dies dürfte der Hauptgrund dafür sein, dass der Titel auf Jahressicht an der britischen Börse etwas deutlicher im negativen Bereich liege.
Der Call-Optionsschein auf die GlaxoSmithKline-Aktie habe einen finalen Bewertungstag am 20.12.2019. Das Bezugsverhältnis betrage 0,10 und der Briefkurs habe per 05.12.2014 bei 0,28 EUR gelegen. (Ausgabe Dezember 2014) (30.12.2014/oc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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