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Börsen in Asien: Uneinheitlich, Nissan geben nach 06.11.2012
aktiencheck.de
Tokio (www.aktiencheck.de) - An den wichtigsten asiatischen Aktienbörsen war am Dienstag keine einheitliche Tendenz auszumachen. Die Investoren hielten sich im Vorfeld der heute anstehenden US-Präsidentenwahl mit Neuengagements zurück. Der DAXglobal Asia (ISIN DE000A0LLPW4 / WKN A0LLPW), der die 40 größten Werte des aufstrebenden Asiens beinhaltet, kann sich im bisherigen Handelsverlauf in der Gewinnzone behaupten und verbessert sich zur Stunde um 0,33 Prozent auf 345,88 Punkte.
Aus Japan wurden heute rote Vorzeichen gemeldet. Im Vorfeld der US-Wahlen nahmen die Anleger hier lieber Gewinne mit. Der Leitindex Nikkei (ISIN XC0009692440 / WKN 969244) verschlechterte sich um 0,36 Prozent auf 8.975,15 Stellen und konnte damit die Marke von 9.000 Zählern nicht verteidigen. Der breiter gefasste Topix fiel daneben etwas stärker um 0,41 Prozent auf 744,88 Punkte. Der Index der Frühindikatoren in Japan ist im September nach Angaben des Kabinettsbüros geschrumpft. Nach vorläufigen Berechnungen verringerte sich der Index auf 91,7 Punkte, womit die Prognose der Volkswirte von 91,8 Punkten leicht verfehlt wurde. Davor hatte der Index im August noch bei 93,2 Punkten gestanden. Bei den Einzelwerten standen heute die Titel von Nissan Motor (ISIN JP3672400003 / WKN 853686) mit einem Abschlag von 2 Prozent im Blickfeld der Investoren. Der Automobilhersteller verlautbarte, dass sich sein Gewinn im zweiten Quartal erhöht hat. Die Erwartungen wurden damit geschlagen. Beim Umsatz konnte man ebenfalls zulegen. Die Jahresplanung wurde allerdings gesenkt, was das Ergebnis rückläufiger Absatzzahlen in China und einer schwachen Entwicklung in Europa ist. Daneben fuhren die Aktien des Wettbewerbers Toyota um 0,9 Prozent vor, nachdem der Konzern am Vortag seinen Ergebnisausblick auf das Gesamtjahr erhöht hatte. Honda verabschiedeten sich daneben mit einem Minus von 1 Prozent aus dem Handel.
Die philippinischen Verbraucherpreise sind im Oktober nach Angaben des nationalen Statistikamtes mit abgebremstem Tempo angestiegen. Binnen Jahresfrist kletterten die Lebenshaltungskosten nur noch um 3,1 Prozent, nach einer Inflationsrate von 3,6 Prozent im September. Jedoch reduzierten sich die Verbraucherpreise auf Monatssicht um 0,1 Prozent, während sie im September ebenfalls um 0,1 Prozent unter dem Vormonatsniveau gestanden hatten. Die philippinischen Erzeugerpreise sind unterdessen im September mit erhöhter Geschwindigkeit gesunken. Binnen Jahresfrist schrumpfte das Preisniveau um 1,1 Prozent. Davor war für August ein Minus von 0,2 Prozent ermittelt worden. Ferner reduzierten sich die Erzeugerpreise auf Monatssicht um 0,2 Prozent, gegenüber einer Preissteigerung um 1,0 Prozent im August.
An den chinesischen Aktienmärkten dominierten heute auch die negativen Vorzeichen. Der Shanghai Composite verlor 0,38 Prozent auf 2.106,00 Zähler. In Hongkong verschlechterte sich der Hang Seng (ISIN HK0000004322 / WKN 145733) um 0,28 Prozent auf 21.944,43 Punkte. Banktitel zeigten derweil keine einheitliche Tendenz. Während Bank of China und CCB jeweils um 0,3 Prozent zulegen konnten, fielen HSBC und ICBC um 1,4 bzw. 0,6 Prozent. Noch deutlich schlechter lief es mit einem Abschlag von 2,4 Prozent für die Aktien des Börsenbetreibers HKEX. Rohstofftitel konnten sich heute ebenfalls nicht eindeutig für eine Richtung entscheiden. Während Sinopec 0,7 Prozent an Wert verloren, ging es für CNOOC um 1 Prozent nach oben.
Nikkei 225 (Japan): 8.975,15 (-0,36 Prozent) TOPIX (Japan): 744,88 (-0,41 Prozent) Hang Seng (China): 21.944,43 (-0,28 Prozent) Shanghai Composite (China): 2.106,00 (-0,38 Prozent) Seoul Composite KOSPI (Südkorea): 1.928,17 (+1,05 Prozent) SENSEX (Indien): 18.817,38 (+0,29 Prozent) JSX (Indonesien): 4.314,27 (+0,26 Prozent) STI (Singapur): 3.019,33 (-0,41 Prozent) (06.11.2012/ac/n/m)
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